Homer Simpson mit CSS zeichnen

Román Cortés zeigt im Artikel Homer CSS, was mit HTML und CSS möglich, wenngleich nicht unbedingt sinnvoll, ist. Das Homer Simpson-Bild besteht lediglich aus unterschiedlich eingefärbten und transformierten Buchstaben. Ned Batchelder hat sich die Mühe gemacht, das HTML-Dokument ein wenig abzuändern, so dass man sich den Aufbau des CSS-Homers animiert anschauen kann.

Ein Toaster für den PC

toaster

Ein Toaster, der Toasts mit der aktuellen Wettervorhersage betoastet geht ja noch irgendwie in Ordnung, aber wer würde sich einen Toaster zum Einbau in den PC kaufen?

Der CrazyPC 5.25 Inch Bay Toaster passt in den 5.25 Zoll-Einschub eines gewöhnlichen PC-Gehäuses. Damit keine Krümel auf die Festplatte rieseln, gibt es einen herausnehmbaren Krümelfänger. Zur Benutzung des Toasters benötigt man einen freien USB-Port, ein vierpoliges Stromkabel und einen freien PCI-Steckplatz.

Im Moment kann man den Toaster nur unter Windows verwenden. Mac- und Linuxbenutzer müssen sich weiterhin in die Küche bewegen.

[via Geeky Gadgets]

Sprachen lernen mit Firefox

FoxLingo ist ein kostenloser Firefox Add-on, mit dem man das fremdsprachige Internet übersetzen und entdecken kann. FoxLingo bietet die folgenden Funktionen:

  • Übersetzen von Webseiten. Unterstützt werden mehr als 1000 Kombinationen von Sprachen. Seiten von einzelnen Domains kann man auch automatisch übersetzen lassen. Zur eigentlichen Übersetzung werden 35 kostenlose Übersetzungsdienste verwendet.
  • Übersetzen von Suchbegriffen. Man gibt einen Suchbegriff in der Muttersprache ein, FoxLingo übersetzt diesen in eine andere Sprache, und sucht danach.
  • Übersetzen von beliebigen Texten. Texte können in das Suchfenster eingegeben werden, oder einfach auf beliebigen Webseiten markiert werden.
  • Links zu diversen Sprachdiensten und Seiten zum Lernen von Sprachen.

Über Liedtexte, Berührungen und Brüste

Fleshmap ist ein Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Darstellung des menschlichen Körpers in Wort und Bild zu untersuchen und zu dokumentieren.

Im Listen-Projekt wird analysiert, welche Körperteile in Songtexten unterschiedlicher Musikgenres wie oft besungen werden (nicht viel Überraschendes. In den meisten Genres sind es Augen und Hände. Im Hip Hop natürlich der Hintern).

Bei Touch erfahren wir, wo Menschen andere Menschen gerne berühren, bzw. wo sie selbst gerne berührt werden möchten. Dazu wurden hunderte von Menschen nach Ihren Vorlieben befragt.

Das Projekt Look bietet schließlich einen abstrakten Blick auf männliche und weibliche Brüste (Form der Areola, Schwerpunkt der Brustwarzen bei den Weibchen und Brustbehaarung bei den Männchen).

Gelöschte Fotos wiederherstellen

PhotoRec ist eine kostenlose Anwendung, mit der man gelöschte oder beschädigte Dateien (Photos, Videos, Dokumente, …) wiederherstellen kann. Insgesamt unterstützt PhotoRec mehr als 180 unterschiedliche Dateiformate und unterschiedliche Dateisysteme (FAT, NTFS, EXT2/3, HFS+). Dabei müssen sich die Dateien nicht auf der Festplatte befinden, sondern können auch auf CDROM, Speicherkarten, USB-Sticks oder MP3-Playern gespeichert sein.

PhotoRec läuft unter DOS, Windows, Linux und Mac OS X, Solaris und *BSD.

Eine Chaiselongue für Katzen

Da ich schon lange keinen Katzen-Content mehr hatte, hier eine Bastelanleitung für eine Katzen-Chaiselongue aus Pappe. Zur Herstellung benötigt man lediglich ein großes Stück Pappe. Zur Benutzung benötigt man eine Katze.
[via Evil Mad Scientist Laboratories]

Cuill

Man kann über neue Suchmaschinen berichten und gleichzeitig Suchmaschinenoptimierung betreiben. In diesen Artikel haben sich drei Rechtschreibfehler eingeschlichen. Wer kann sie finden?
[via Dr. Web]

Siehe auch:

Bücher selbst reparieren

Das Simple Book Repair Manual erklärt, wie man Bücher repariert, bzw. restauriert. Angefangen bei den einzelnen Bestandteilen eines Buchs erfährt man, wie man Fettflecken entfernt, eingerissene Seiten wieder zusammen- und ausgefallene Seiten wieder einklebt oder wie man den Buchrücken wieder auf Vordermann bringt. Dabei findet man eine Menge Tipps, die man selbst ohne Chemikaliensammlung und besonderes Werkzeug zuhause durchführen kann. Wenn es sich bei dem Buch allerdings um ein kostbares Erbstück aus dem vorletzten Jahrhundert handelt, sollte man das vielleicht doch besser dem Fachmann überlassen.

Ajax-Beispiele

Ajaxdaddy ist eine Sammlung von Ajax-Beispielen, die man zur Inspiration für eigene Projekte benutzen kann. Viele dieser Effekte und Techniken sind mittlerweile praktisch zu Idiomen bei der Ajax-Programmierung typischer Web 2.0-Anwendungen geworden, wie zum Beispiel das Akkordeon, die Anzeige von Bildern im Lightbox-Stil, die Anzeige von Bildern in Form eines scrollenden Endlosbandes oder die Bewertung von Seiteninhalten mit Sternen.

Diagramme auf Webseiten darstellen

Es gibt eine Menge Bibliotheken, die es einem einfach machen, Diagramme und Graphen in allen nur denkbaren Formen auf Webseiten darzustellen. Die Kunst besteht darin, sich für eine Bibliothek zu entscheiden, die den eigenen (wachsenden) Anforderungen an die darzustellenden Diagrammtypen und an die verwendete Technik genügt. Auf Webtecker gibt es eine gute Übersicht über 10 kostenlose Bibliotheken zum Darstellen von Diagrammen auf Webseiten. Diese basieren entweder auf JavaScript, Flash, Silverlight oder Java.

Online Ecken abrunden


Eine moderne, Web 2.0-affine Webseite benötigt vor allem eins: abgerundete Ecken.
RoundPic ist ein Online-Dienst, der die Ecken von beliebigen Bildern abrundet. Die Bilder können dabei entweder von der eigenen Festplatte oder von beliebigen Webseiten stammen.

Lernen mit Musik

Norah Jones bringt den uns in Don’t Know Why Y Didn’t Come ihren Freund, das Ypsilon näher:

Mit Leslie Feist lernen wir bis vier zu zählen:

Siehe auch:

Surfen per Email

Die Idee ist alt, wenn nicht gar veraltet: Surfen per Email. Angeblich bewegt sich GNU-Oberguru Richard Stallman immer noch auf diese Weise durch das Netz der Netze.

Das Prinzip ist einfach: Man schickt eine Email mit der gewünschten Adresse an einen Online-Dienst, der daraufhin mit einer Email antwortet, die den Inhalt der Webseite gepackt oder ungepackt als HTML enthält. Ein kostenloser Dienst, bei dem man diese ungewöhnliche Art des Surfens praktizieren kann ist WebToMail. Man schickt einfach eine Mail mit der gewünschten URL im Subject an send at webtomail.co.cc, und hat einige Sekunden bis Minuten später den Inhalt der gewünschten Webseite im Postfach.

Warum man das heutzutage noch machen sollte, wird man in diesem Artikel allerdings nie erfahren.

Suchen ohne Google

Cuil (“Cool” ausgesprochen) ist eine neue Suchmaschine, die vom Konzept her in direkter Konkurrenz zu Google, Yahoo! und Microsoft steht. Cuil verfügt angeblich über einen Suchindex von 120 Milliarden Seiten, wobei sich der Ranking-Algorithmus grundsätzlich von Googles PageRank-Algorithmus unterscheiden soll. So werden Seiten nicht nach der Anzahl und Qualität der eingehenden Links bewertet, sondern nach dem Seiteninhalt, was auch immer das im Detail bedeutet.

Das Layout der angezeigten Suchresultate ist gewöhnungsbedürftig, allerdings nicht unbedingt schlecht. Suchresultate werden in mehreren Spalten angezeigt, mit jeweils einem längeren Vorschau-Text als bei Google. Weiterhin erhält man am Rand Zusatzinformationen zum Suchbegriff.

Laut Privacy Policy sammelt Cuil keinerlei persönliche Daten der Benutzer. Es werden insbesondere keine Logs über vergangene Suchanfragen vorgehalten. Zwar speichert Cuil bei jedem Seitenbesuch einen Cookie mit den gewählten Sucheinstellungen auf dem Rechner des Benutzers. Diese Informationen werden allerdings (angeblich) nicht auf den Cuil-Servern gespeichert und ausgewertet.

Cuil wurde von Anna Patterson, Tom Costello, Russell Power und Louis Monier entwickelt, die bis auf Herrn Costello ehemalige Google-Angestellte sind. Anna Patterson hat einst den größten Suchindex, basierend auf Seiten von Archive.org generiert, woraufhin sie von Google eingestellt wurde, und an Googles Suchindex TeraGoogle arbeitete.

Im Moment scheint Cuile nur für englischsprachige Webseiten verlässlich zu funktionieren. Selbst wenn man einen deutschen Suchbegriff wie etwa “Zeitung” eingibt, erhält man lediglich englischsprachige Artikel. Interessanterweise liefert der Begriff “zeitung” mit kleinem z kein einziges Suchergebnis. Die Cuil-Suche scheint also im Gegensatz zu den meisten anderen Suchmaschinen zwischen Groß- und Kleinschreibung zu unterscheiden.

[via Wired]

eCalc: Praktischer Online Taschenrechner

eCalc ist ein vielseitiger Taschenrechner im Browser. Neben den gewöhnlichen Taschenrechnerfunktionen beherrscht eCalc eine Menge anderer praktischer Berechnungen, mit denen er den standardmäßig installierten Windows-Taschenrechner noch älter aussehen lässt, und sich einen Platz in der Schnellstartleiste des Browsers verdient.

Der Taschenrechner hat ein mehrzeiliges Display, beherrscht sämtliche mathematischen bzw. trigonometrischen Funktionen, kann mit komplexen Zahlen rechnen und eine große Anzahl von Einheiten ineinander umrechnen (Masse, Geschwindigkeit, Zeit, Leistung, Lautstärke, Fläche, Länge, Energie, Temperatur, Kraft, Druck). Außerdem kann eCalc mit Zahlen unterschiedlicher Basis umgehen (dezimal, oktal, hexadezimal, binär). Die Eingabe von Zahlen und Operationen kann entweder wie gewohnt in algebraischer Notation (Infix, d.h. z.B. ‘(3+5)*2=’ ) oder in der manchmal ganz praktischen umgekehrt polnischen Notation (UPN bzw. RPN, d.h. ’3 5 + 2 * =’ ) geschehen.

Wer noch mehr Ansprüche an einen Taschenrechner hat, den verweise ich auf den mächtigeren, aber auch weniger komfortabel zu bedienenden online Taschenrechner Instacalc, der unter anderem auch Graphiken und Diagramme der Berechnungen anfertigen kann.