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	<title>basimo.de &#187; WebAnwendungen</title>
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		<title>Greasemetal: Greasemonkey für Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:20:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Firefox-Erweiterung Greasemonkey erfreut sich großer Beliebtheit, da man damit die Funktionalität von beliebigen Webseiten im eigenen Browser modifizieren und erweitern kann. So kann man zum Beispiel Google Mail um zusätzliche Funktionen und Buttons erweitern, oder Nachrichten-Seiten übersichtlicher machen. Das geschieht mithilfe von lokal gespeicherten JavaScript-Dateien, sogenannten User Scripts, die beim Aufruf einer Webseite automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firefox-Erweiterung <a href="http://www.greasespot.net/">Greasemonkey</a> erfreut sich großer Beliebtheit, da man damit die Funktionalität von beliebigen Webseiten im eigenen Browser modifizieren und erweitern kann. So kann man zum Beispiel Google Mail um <a href="http://code.google.com/p/gmail-greasemonkey/">zusätzliche Funktionen</a> und Buttons erweitern, oder Nachrichten-Seiten <a href="http://userscripts.org/scripts/show/8978">übersichtlicher machen</a>.  Das geschieht mithilfe von lokal gespeicherten JavaScript-Dateien, sogenannten <a href="http://userscripts.org/">User Scripts</a>, die beim Aufruf einer Webseite automatisch mit ausgeführt werden. <i>Safari</i>-Benutzer können die Browser-Erweiterung <a href="http://8-p.info/greasekit/">Greasekit</a> verwenden, die eine Ähnliche Funktionalität zur Verfügung stellt.</p>
<p>Googles neuer Browser <i>Chrome</i> bietet bislang noch keine Möglichkeit, die Fähigkeiten der Browsers durch <i>Plugins</i> bzw. <i>Add Ons</i> zu erweitern. Mit einem Trick ist das aber trotzdem möglich: Die <i>AutomationProxy</i>-Schnittstelle von Chrome ist eigentlich dafür gedacht, den Browser automatisiert zu testen. Daher kann man mit Hilfe des <i>AutomationProxy</i> sämtliche Browser-Funktionen skriptgesteuert ausführen. Dort setzt die Chrome-Erweiterung <a href="http://greasemetal.31tools.com/">Greasemetal</a> an, um Benutzern des Browsers eine ähnliche Funktionalität wie die von Greasemonkey zur Verfügung zu stellen. <i>Greasemetal</i> erlaubt es, <i>Chrome</i> mit eigenen <i>User Script</i>-Dateien zu erweitern. Diese legt man nach der Installation von Greasemetal im Verzeichnis <code>Eigene Dateien/userjs</code> ab.</p>
<p><a href="http://greasemetal.31tools.com/">Hier</a> gehts zum Greasemetal-Download. Das Greasemetal Entwickler-Blog findet man <a href="http://labs.cybozu.co.jp/blog/kazuhoatwork/">hier</a>. Wer sich vor der Installation lieber den Quellcode anschauen will, findet <a href="http://kazuho.31tools.com/svn/chromemonkey/">hier</a> das Greasemetal SVN-Repository.</p>
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		<title>Chrome: der Google Browser</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Philipp Lenssen auf Google Blogoscoped berichtet, hatte er heute einen Comic in der Post (hier eine Version des Comics beim Technologizer), der einen neuen Browser, Google Chrome, vorstellt: Laut Comic ist Google Chrome ein Open Source Browser, basierend auf der freien Webkit-Engine, mit eingebautem Google Gears. Er soll eine JavaScript-Engine mit dem Namen V8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/google-chrome.jpg" /><br />Wie Philipp Lenssen auf <a href="http://blogoscoped.com/archive/2008-09-01-n47.html">Google Blogoscoped</a> berichtet, hatte er heute einen Comic in der Post (hier eine Version des Comics <a href="http://technologizer.com/2008/09/01/google-chrome-comic-the-readers-digest-version/">beim Technologizer</a>), der einen neuen Browser, <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome</a>, vorstellt:</p>
<p>Laut Comic ist Google Chrome ein Open Source Browser, basierend auf der freien <a href="http://webkit.org/">Webkit</a>-Engine, mit eingebautem Google <a href="http://gears.google.com/">Gears</a>. Er soll eine JavaScript-Engine mit dem Namen V8 benutzen, die die performante Ausführung von JavaScript erlaubt (Stichworte: 1- Hidden Class Transitions: Obgleich JavaScript objekt- und nicht klassenbasiert ist, werden im &#8220;versteckt&#8221; Klassen erzeugt, die von Objekten mit den gleichen Eigenschaften verwedendet werden 2 &#8211; Generierung von Maschinencode statt Bytecode). Die Implementierung der JavaScript-Engine soll frei zugänglich sein, so dass diese auch durch andere Browser verwendet werden kann.</p>
<p>Der Browser soll Tabs unterstützen, hat eine Adressleiste mit Autovervollständigung (OmniBox), und die Standard-Homepage sieht ähnlich aus, wie Operas <a href="http://www.opera.com/support/tutorials/flash/speeddial/">Speed Dial</a>. Inhalte in einzelnen Tabs sollen in einer &#8220;Sandbox&#8221; ausgeführt werden, d.h. eine Webseite darf nicht auf Inhalte aus einem anderen Tabs zugreifen.</p>
<p>Webanwendungen können in einem eigenen Browserfenster gestartet werden, das keine Adress- und Werkzeugleiste hat. Damit stellt der Browser eine ähnliche Funktionalität bereit, wie das <a href="https://wiki.mozilla.org/Prism">Prism</a>-Projekt von Mozilla: Web-Anwendungen, die sich einfach vom Desktop aus starten lassen, und sich <em>anfühlen</em>, wie Desktop-Anwendungen.</p>
<p>Bei <a href="http://kara.allthingsd.com/20080901/the-entire-google-chrome-blog-announcement/">BoomTown</a> gibt es eine Presseerklärung, wonach Google Chrome morgen als Windows Betaversion veröffentlich wird. Linux- und Mac-Versionen sollen folgen.</p>
<p>Weitere Details gibt es bei <a href="http://www.techcrunch.com/2008/09/01/no-joke-google-introduces-its-own-browser-with-a-cartoon/">Techcrunch</a>.</p>
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		<title>Karaoke-Party im Browser</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/01/karaoke-party-im-browser/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 16:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KaraokeParty ist eine Seite, auf der man seine Karaoke-Gesangstechnik verbessern kann. Nach der Anmeldung kann man aus einer Sammlung von etwa 100 Songs auswählen, zu denen man singen möchte. Wenn man ein Lied in dieser noch recht kleinen Sammlung vermisst, kann man dieses in ein Formular eintragen und hoffen, dass der &#8220;Request&#8221; berücksichtigt wird. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/karaoke-party.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.karaokeparty.com">KaraokeParty</a> ist eine Seite, auf der man seine Karaoke-Gesangstechnik verbessern kann. Nach der Anmeldung kann man aus einer Sammlung von etwa 100 Songs auswählen, zu denen man singen möchte. Wenn man ein Lied in dieser noch recht kleinen Sammlung vermisst, kann man dieses in ein Formular eintragen und hoffen, dass der &#8220;Request&#8221; berücksichtigt wird.</p>
<p>Das interessante an KaraokeParty ist, dass während des Singens ermittelt wird, wie gut man die einzelnen Töne trifft. Dazu benötigt man natürlich ein Mikrofon. Die eigenen Gesangs-Scores können dann mit denen anderer Benutzer verglichen werden. Überhaupt eignet sich KaraokeParty natürlich auch zum sozial netzwerken. Man kann Benutzer zu Freunden machen und Kommentare auf der Seite von Benutzern hinterlassen.</p>
<p>Das einzige, was von einer Karaoke-Session gespeichert wird, ist der Score für das entsprechende Lied. So ist sichergestellt, dass der eigene Gesang niemals durch eine Verkettung unglücklicher Umstände bei Youtube für Gelächter sorget. Andererseits geht damit natürlich auch ein wesentliches Element von Karaoke-Abenden verloren. Trotzdem ist <em>KaraokeParty</em> eine nette Seite für Leute, die Spaß am Singen haben, aber kein Begleitinstrument wie Gitarre oder Klavier spielen.</p>
<p>[via <a href="http://del.icio.us">del.icio.us</a>]</p>
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		<title>Diagramme auf Webseiten darstellen</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/31/diagramme-auf-webseiten-darstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 18:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Menge Bibliotheken, die es einem einfach machen, Diagramme und Graphen in allen nur denkbaren Formen auf Webseiten darzustellen. Die Kunst besteht darin, sich für eine Bibliothek zu entscheiden, die den eigenen (wachsenden) Anforderungen an die darzustellenden Diagrammtypen und an die verwendete Technik genügt. Auf Webtecker gibt es eine gute Übersicht über 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/flot-graph.jpg" /></p>
<p>Es gibt eine Menge Bibliotheken, die es einem einfach machen, Diagramme und Graphen in allen nur denkbaren Formen auf Webseiten darzustellen. Die Kunst besteht darin, sich für eine Bibliothek zu entscheiden, die den eigenen (wachsenden) Anforderungen an die darzustellenden Diagrammtypen und an die verwendete Technik genügt. Auf <a href="http://webtecker.com/2008/06/12/10-free-chart-scripts/">Webtecker</a> gibt es eine gute Übersicht über 10 kostenlose Bibliotheken zum Darstellen von Diagrammen auf Webseiten. Diese basieren entweder auf JavaScript, Flash, Silverlight oder Java.</p>
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		<title>Online Ecken abrunden</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/31/online-ecken-abrunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 18:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine moderne, Web 2.0-affine Webseite benötigt vor allem eins: abgerundete Ecken.RoundPic ist ein Online-Dienst, der die Ecken von beliebigen Bildern abrundet. Die Bilder können dabei entweder von der eigenen Festplatte oder von beliebigen Webseiten stammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/abgerundete-ecken.jpg" /><br />Eine moderne, Web 2.0-affine Webseite benötigt vor allem eins: abgerundete Ecken.<br /><a href="http://www.roundpic.com/">RoundPic</a> ist ein Online-Dienst, der die Ecken von beliebigen Bildern abrundet. Die Bilder können dabei entweder von der eigenen Festplatte oder von beliebigen Webseiten stammen.</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1814&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Suchen ohne Google</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/28/suchen-ohne-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 18:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cuil (&#8220;Cool&#8221; ausgesprochen) ist eine neue Suchmaschine, die vom Konzept her in direkter Konkurrenz zu Google, Yahoo! und Microsoft steht. Cuil verfügt angeblich über einen Suchindex von 120 Milliarden Seiten, wobei sich der Ranking-Algorithmus grundsätzlich von Googles PageRank-Algorithmus unterscheiden soll. So werden Seiten nicht nach der Anzahl und Qualität der eingehenden Links bewertet, sondern nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/cuil-screenshot.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.cuil.com/">Cuil</a> (&#8220;Cool&#8221; ausgesprochen) ist eine neue Suchmaschine, die vom Konzept her in direkter Konkurrenz zu Google, Yahoo! und Microsoft steht. <em>Cuil</em> verfügt angeblich über einen Suchindex von 120 Milliarden Seiten, wobei sich der Ranking-Algorithmus grundsätzlich von Googles PageRank-Algorithmus unterscheiden soll. So werden Seiten nicht nach der Anzahl und Qualität der eingehenden Links bewertet, sondern nach dem Seiteninhalt, was auch immer das im Detail bedeutet.</p>
<p>Das Layout der angezeigten Suchresultate ist gewöhnungsbedürftig, allerdings nicht unbedingt schlecht. Suchresultate werden in mehreren Spalten angezeigt, mit jeweils einem längeren Vorschau-Text als bei Google. Weiterhin erhält man am Rand Zusatzinformationen zum Suchbegriff.</p>
<p>Laut <a href="http://www.cuil.com/info/privacy/">Privacy Policy</a> sammelt <i>Cuil</i> keinerlei persönliche Daten der Benutzer. Es werden insbesondere keine Logs über vergangene Suchanfragen vorgehalten. Zwar speichert <i>Cuil</i> bei jedem Seitenbesuch einen Cookie mit den gewählten Sucheinstellungen auf dem Rechner des Benutzers. Diese Informationen werden allerdings (angeblich) nicht auf den <i>Cuil</i>-Servern gespeichert und ausgewertet.</p>
<p><em>Cuil</em> wurde von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anna_Patterson">Anna Patterson</a>, Tom Costello, Russell Power und Louis Monier entwickelt, die bis auf Herrn Costello ehemalige Google-Angestellte sind. Anna Patterson hat einst den größten Suchindex, basierend auf Seiten von <a href="http://www.archive.org">Archive.org</a> generiert, woraufhin sie von Google eingestellt wurde, und an Googles Suchindex <em>TeraGoogle</em> arbeitete.</p>
<p>Im Moment scheint <em>Cuile</em> nur für englischsprachige Webseiten verlässlich zu funktionieren. Selbst wenn man einen deutschen Suchbegriff wie etwa &#8220;Zeitung&#8221; eingibt, erhält man lediglich englischsprachige Artikel. Interessanterweise liefert der Begriff &#8220;zeitung&#8221; mit kleinem z kein einziges Suchergebnis. Die <em>Cuil</em>-Suche scheint also im Gegensatz zu den meisten anderen Suchmaschinen zwischen Groß- und Kleinschreibung zu unterscheiden.</p>
<p>[via <a href="http://news.wired.com/dynamic/stories/G/GOOGLE_CHALLENGER?SITE=WIRE&#038;SECTION=HOME&amp;TEMPLATE=DEFAULT">Wired</a>]</p>
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		<title>eCalc: Praktischer Online Taschenrechner</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/27/online-taschenrechner-mit-vielen-funktionen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 21:40:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[eCalc ist ein vielseitiger Taschenrechner im Browser. Neben den gewöhnlichen Taschenrechnerfunktionen beherrscht eCalc eine Menge anderer praktischer Berechnungen, mit denen er den standardmäßig installierten Windows-Taschenrechner noch älter aussehen lässt, und sich einen Platz in der Schnellstartleiste des Browsers verdient. Der Taschenrechner hat ein mehrzeiliges Display, beherrscht sämtliche mathematischen bzw. trigonometrischen Funktionen, kann mit komplexen Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/taschenrechner-online.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.ecalc.com">eCalc</a> ist ein vielseitiger Taschenrechner im Browser. Neben den gewöhnlichen Taschenrechnerfunktionen beherrscht <em>eCalc</em> eine Menge anderer praktischer Berechnungen, mit denen er den standardmäßig installierten Windows-Taschenrechner noch älter aussehen lässt, und sich einen Platz in der Schnellstartleiste des Browsers verdient. </p>
<p>Der Taschenrechner hat ein mehrzeiliges Display, beherrscht sämtliche mathematischen bzw. trigonometrischen Funktionen, kann mit komplexen Zahlen rechnen und eine große Anzahl von Einheiten ineinander umrechnen (Masse, Geschwindigkeit, Zeit, Leistung, Lautstärke, Fläche, Länge, Energie, Temperatur, Kraft, Druck). Außerdem kann <em>eCalc</em> mit Zahlen unterschiedlicher Basis umgehen (dezimal, oktal, hexadezimal, binär). Die Eingabe von Zahlen und Operationen kann entweder wie gewohnt in algebraischer Notation (Infix, d.h. z.B. &#8216;(3+5)*2=&#8217; ) oder in der manchmal ganz praktischen <em>umgekehrt polnischen Notation</em> (UPN bzw. RPN, d.h. &#8217;3 5 + 2 * =&#8217; ) geschehen.</p>
<p>Wer noch mehr Ansprüche an einen Taschenrechner hat, den verweise ich auf den mächtigeren, aber auch weniger komfortabel zu bedienenden online Taschenrechner <a href="http://www.basimo.de/words/archives/2006/11/03/online-taschenrechner/">Instacalc</a>, der unter anderem auch Graphiken und Diagramme der Berechnungen anfertigen kann.</p>
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		<title>Google Maps für Fußgänger</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/23/google-maps-fuer-fussgaenger/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Nachteil an den Google Maps war bislang, dass Wegbeschreibungen grundsätzlich für Autofahrer ausgelegt waren. Daher musste man sich die beste Route, um zu Fuß von A nach B zu kommen, meist selbst zusammenstellen. Seit kurzem gibt es ein neues Feature, dass es einem erlaubt, anzugeben, ob man die Strecke gerne autorisiert oder per pedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/fussgaenger-karte.jpg" alt="fußgänger karte" /></p>
<p>Ein Nachteil an den <a href="http://maps.google.com">Google Maps</a> war bislang, dass Wegbeschreibungen grundsätzlich für Autofahrer ausgelegt waren. Daher musste man sich die beste Route, um zu Fuß von A nach B zu kommen, meist selbst zusammenstellen. Seit kurzem gibt es ein neues Feature, dass es einem erlaubt, anzugeben, ob man die Strecke gerne autorisiert oder per pedes zurücklegen möchte. Im zweiten Fall werden unter anderem Einbahnstraßen in beide Richtungen begehbar und sicherheitshalber Autobahnen ausgespart.</p>
<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/gmaps-fussgaenger.jpg" /></p>
<p>Damit Google Maps für Wanderer attraktiv wird, fehlt allerdings noch eine Option im Sinne von &#8220;schöne Routen bevorzugen&#8221;. So erfährt man zwar, dass man von Köln nach Berlin etwa 5 Tage unterwegs ist, müsste aber einen Großteil der Strecke auf Bundesstraßen zurücklegen.</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1805&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Schnelles Image-Hosting</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/23/schnelles-image-hosting/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:43:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[fumpr ist ein kostenloser Dienst, bei dem man blitzschnell Bilder online speichern kann. Dazu lädt man auf der Startseite das entsprechende Bild auf den fumpr-Server, und erhält anschließend eine URL, mit der man auf das Bild zugreifen kann. Kein Anmledebildschirm und keine Bestätigungsemail. Einfacher geht&#8217;s nicht mehr. Unsicherer auch nicht. Daher sollte man nur Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.basimo.de/words/wp-content/fumpr-logo.jpg" /></p>
<p><a href="http://fumpr.com/">fumpr</a> ist ein kostenloser Dienst, bei dem man blitzschnell Bilder online speichern kann. Dazu lädt man auf der Startseite das entsprechende Bild auf den <em>fumpr</em>-Server, und erhält anschließend eine URL, mit der man auf das Bild zugreifen kann. Kein Anmledebildschirm und keine Bestätigungsemail.</p>
<p>Einfacher geht&#8217;s nicht mehr. Unsicherer auch nicht. Daher sollte man nur Bilder zu <em>fumpr</em> hochladen, die man prinzipiell mit der ganzen Welt teilen möchte.</p>
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		<title>Animierte GIF-Bilder erstellen und bearbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Das GIF-Dateiformat für Bilder und Animationen ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Das liegt zum einen daran, dass GIF standardmäßig nur 256 unterschiedliche Farben unterstützt, dass Hersteller für die Unterstützung des GIF-Formats Lizenzgebühren an Unisys zahlen mussten, und nicht zuletzt daran, dass die rotierenden, hüpfenden und blinkenden Bildchen auf vielen Webseiten einfach schrecklich waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/gif-make.jpg" /><br />Das GIF-Dateiformat für Bilder und Animationen ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Das liegt zum einen daran, dass GIF standardmäßig nur 256 unterschiedliche Farben unterstützt, dass Hersteller für die Unterstützung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIF">GIF-Formats</a> Lizenzgebühren an Unisys zahlen mussten, und nicht zuletzt daran, dass die rotierenden, hüpfenden und blinkenden Bildchen auf vielen Webseiten einfach schrecklich waren (Stichwort &#8220;Under Construction&#8221;).<br />
Mittlerweile wird das Internet durch JPEG- und PNG-Bilder und Flash-Animationen dominiert. Trotzdem eignet sich das GIF-Format immer noch sehr gut, um einfache und kurze Animationen aus wenigen Einzelbildern zu erstellen.<br />Ein kostenloser Dienst, mit dem man animierte GIF-Bilder erstellen, beziehungsweise bestehende GIF-Bilder editieren kann, ist <a href="http://gifmake.com/">GIF Make</a>. Um eine GIF-Animation zu erstellen, kann man zwei oder mehr GIF-Bilder im Browser auf den <em>GIF Make</em>-Server laden, und anschließend für jedes Bild die Anzeigedauer in Millisekunden festlegen. Außerdem kann man bestimmen, ob die Animation nach einem Durchlauf stoppen soll, oder ob sie in einer Endlosschleife angezeigt werden soll.</p>
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