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	<title>basimo.de &#187; Web 2.0</title>
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		<title>Adobe AIR für Linux</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:32:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Adobe eine Betaversion von AIR für Linux veröffentlicht, die, im Vergleich zur Alpha-Version, eine Menge Verbesserungen aufweist. Adobe AIR, die Adobe Integrated Runtime ist eine Plattform zur Erstellung von Rich Internet Applications (RIA) auf Basis von Flex, Flash, HTML und JavaScript + Ajax. AIR-Anwendungen können direkt aus dem Web installiert werden, und laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Adobe eine Betaversion von AIR für Linux veröffentlicht, die, <a href="http://labs.adobe.com/wiki/index.php/AIR_for_Linux:Release_Notes">im Vergleich zur Alpha-Version</a>, eine Menge Verbesserungen aufweist. <a href="http://www.adobe.com/products/air/">Adobe AIR</a>, die Adobe Integrated Runtime ist eine Plattform zur Erstellung von Rich Internet Applications (RIA) auf Basis von Flex, Flash, HTML und JavaScript + Ajax. AIR-Anwendungen können direkt aus dem Web installiert werden, und laufen dann als eigenständige Desktop-Anwendungen. Eine große Auswahl von fertigen Anwendungen für <i>Adobe AIR</i> gibt es zum Beispiel <a href="http://refreshingapps.com/">hier</a> oder <a href="http://lifehacker.com/396393/top-10-apps-worth-installing-adobe-air-for">hier</a>.</p>
<p><a href="http://labs.adobe.com/downloads/air_linux.html">Hier</a> geht&#8217;s zum Download.</p>
<p>[via <a href="http://news.cnet.com/8301-13505_3-10042475-16.html">cnet news</a>]</p>
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		<title>Greasemetal: Greasemonkey für Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:20:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Firefox-Erweiterung Greasemonkey erfreut sich großer Beliebtheit, da man damit die Funktionalität von beliebigen Webseiten im eigenen Browser modifizieren und erweitern kann. So kann man zum Beispiel Google Mail um zusätzliche Funktionen und Buttons erweitern, oder Nachrichten-Seiten übersichtlicher machen. Das geschieht mithilfe von lokal gespeicherten JavaScript-Dateien, sogenannten User Scripts, die beim Aufruf einer Webseite automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firefox-Erweiterung <a href="http://www.greasespot.net/">Greasemonkey</a> erfreut sich großer Beliebtheit, da man damit die Funktionalität von beliebigen Webseiten im eigenen Browser modifizieren und erweitern kann. So kann man zum Beispiel Google Mail um <a href="http://code.google.com/p/gmail-greasemonkey/">zusätzliche Funktionen</a> und Buttons erweitern, oder Nachrichten-Seiten <a href="http://userscripts.org/scripts/show/8978">übersichtlicher machen</a>.  Das geschieht mithilfe von lokal gespeicherten JavaScript-Dateien, sogenannten <a href="http://userscripts.org/">User Scripts</a>, die beim Aufruf einer Webseite automatisch mit ausgeführt werden. <i>Safari</i>-Benutzer können die Browser-Erweiterung <a href="http://8-p.info/greasekit/">Greasekit</a> verwenden, die eine Ähnliche Funktionalität zur Verfügung stellt.</p>
<p>Googles neuer Browser <i>Chrome</i> bietet bislang noch keine Möglichkeit, die Fähigkeiten der Browsers durch <i>Plugins</i> bzw. <i>Add Ons</i> zu erweitern. Mit einem Trick ist das aber trotzdem möglich: Die <i>AutomationProxy</i>-Schnittstelle von Chrome ist eigentlich dafür gedacht, den Browser automatisiert zu testen. Daher kann man mit Hilfe des <i>AutomationProxy</i> sämtliche Browser-Funktionen skriptgesteuert ausführen. Dort setzt die Chrome-Erweiterung <a href="http://greasemetal.31tools.com/">Greasemetal</a> an, um Benutzern des Browsers eine ähnliche Funktionalität wie die von Greasemonkey zur Verfügung zu stellen. <i>Greasemetal</i> erlaubt es, <i>Chrome</i> mit eigenen <i>User Script</i>-Dateien zu erweitern. Diese legt man nach der Installation von Greasemetal im Verzeichnis <code>Eigene Dateien/userjs</code> ab.</p>
<p><a href="http://greasemetal.31tools.com/">Hier</a> gehts zum Greasemetal-Download. Das Greasemetal Entwickler-Blog findet man <a href="http://labs.cybozu.co.jp/blog/kazuhoatwork/">hier</a>. Wer sich vor der Installation lieber den Quellcode anschauen will, findet <a href="http://kazuho.31tools.com/svn/chromemonkey/">hier</a> das Greasemetal SVN-Repository.</p>
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		<title>Chrome: der Google Browser</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:34:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie Philipp Lenssen auf Google Blogoscoped berichtet, hatte er heute einen Comic in der Post (hier eine Version des Comics beim Technologizer), der einen neuen Browser, Google Chrome, vorstellt: Laut Comic ist Google Chrome ein Open Source Browser, basierend auf der freien Webkit-Engine, mit eingebautem Google Gears. Er soll eine JavaScript-Engine mit dem Namen V8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/google-chrome.jpg" /><br />Wie Philipp Lenssen auf <a href="http://blogoscoped.com/archive/2008-09-01-n47.html">Google Blogoscoped</a> berichtet, hatte er heute einen Comic in der Post (hier eine Version des Comics <a href="http://technologizer.com/2008/09/01/google-chrome-comic-the-readers-digest-version/">beim Technologizer</a>), der einen neuen Browser, <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome</a>, vorstellt:</p>
<p>Laut Comic ist Google Chrome ein Open Source Browser, basierend auf der freien <a href="http://webkit.org/">Webkit</a>-Engine, mit eingebautem Google <a href="http://gears.google.com/">Gears</a>. Er soll eine JavaScript-Engine mit dem Namen V8 benutzen, die die performante Ausführung von JavaScript erlaubt (Stichworte: 1- Hidden Class Transitions: Obgleich JavaScript objekt- und nicht klassenbasiert ist, werden im &#8220;versteckt&#8221; Klassen erzeugt, die von Objekten mit den gleichen Eigenschaften verwedendet werden 2 &#8211; Generierung von Maschinencode statt Bytecode). Die Implementierung der JavaScript-Engine soll frei zugänglich sein, so dass diese auch durch andere Browser verwendet werden kann.</p>
<p>Der Browser soll Tabs unterstützen, hat eine Adressleiste mit Autovervollständigung (OmniBox), und die Standard-Homepage sieht ähnlich aus, wie Operas <a href="http://www.opera.com/support/tutorials/flash/speeddial/">Speed Dial</a>. Inhalte in einzelnen Tabs sollen in einer &#8220;Sandbox&#8221; ausgeführt werden, d.h. eine Webseite darf nicht auf Inhalte aus einem anderen Tabs zugreifen.</p>
<p>Webanwendungen können in einem eigenen Browserfenster gestartet werden, das keine Adress- und Werkzeugleiste hat. Damit stellt der Browser eine ähnliche Funktionalität bereit, wie das <a href="https://wiki.mozilla.org/Prism">Prism</a>-Projekt von Mozilla: Web-Anwendungen, die sich einfach vom Desktop aus starten lassen, und sich <em>anfühlen</em>, wie Desktop-Anwendungen.</p>
<p>Bei <a href="http://kara.allthingsd.com/20080901/the-entire-google-chrome-blog-announcement/">BoomTown</a> gibt es eine Presseerklärung, wonach Google Chrome morgen als Windows Betaversion veröffentlich wird. Linux- und Mac-Versionen sollen folgen.</p>
<p>Weitere Details gibt es bei <a href="http://www.techcrunch.com/2008/09/01/no-joke-google-introduces-its-own-browser-with-a-cartoon/">Techcrunch</a>.</p>
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		<title>Karaoke-Party im Browser</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/01/karaoke-party-im-browser/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 16:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[KaraokeParty ist eine Seite, auf der man seine Karaoke-Gesangstechnik verbessern kann. Nach der Anmeldung kann man aus einer Sammlung von etwa 100 Songs auswählen, zu denen man singen möchte. Wenn man ein Lied in dieser noch recht kleinen Sammlung vermisst, kann man dieses in ein Formular eintragen und hoffen, dass der &#8220;Request&#8221; berücksichtigt wird. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/karaoke-party.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.karaokeparty.com">KaraokeParty</a> ist eine Seite, auf der man seine Karaoke-Gesangstechnik verbessern kann. Nach der Anmeldung kann man aus einer Sammlung von etwa 100 Songs auswählen, zu denen man singen möchte. Wenn man ein Lied in dieser noch recht kleinen Sammlung vermisst, kann man dieses in ein Formular eintragen und hoffen, dass der &#8220;Request&#8221; berücksichtigt wird.</p>
<p>Das interessante an KaraokeParty ist, dass während des Singens ermittelt wird, wie gut man die einzelnen Töne trifft. Dazu benötigt man natürlich ein Mikrofon. Die eigenen Gesangs-Scores können dann mit denen anderer Benutzer verglichen werden. Überhaupt eignet sich KaraokeParty natürlich auch zum sozial netzwerken. Man kann Benutzer zu Freunden machen und Kommentare auf der Seite von Benutzern hinterlassen.</p>
<p>Das einzige, was von einer Karaoke-Session gespeichert wird, ist der Score für das entsprechende Lied. So ist sichergestellt, dass der eigene Gesang niemals durch eine Verkettung unglücklicher Umstände bei Youtube für Gelächter sorget. Andererseits geht damit natürlich auch ein wesentliches Element von Karaoke-Abenden verloren. Trotzdem ist <em>KaraokeParty</em> eine nette Seite für Leute, die Spaß am Singen haben, aber kein Begleitinstrument wie Gitarre oder Klavier spielen.</p>
<p>[via <a href="http://del.icio.us">del.icio.us</a>]</p>
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		<title>Ajax-Beispiele</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 18:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ajaxdaddy ist eine Sammlung von Ajax-Beispielen, die man zur Inspiration für eigene Projekte benutzen kann. Viele dieser Effekte und Techniken sind mittlerweile praktisch zu Idiomen bei der Ajax-Programmierung typischer Web 2.0-Anwendungen geworden, wie zum Beispiel das Akkordeon, die Anzeige von Bildern im Lightbox-Stil, die Anzeige von Bildern in Form eines scrollenden Endlosbandes oder die Bewertung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/ajax-beispiele.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.ajaxdaddy.com/">Ajaxdaddy</a> ist eine Sammlung von Ajax-Beispielen, die man zur Inspiration für eigene Projekte benutzen kann. Viele dieser Effekte und Techniken sind mittlerweile praktisch zu Idiomen bei der Ajax-Programmierung typischer Web 2.0-Anwendungen geworden, wie zum Beispiel das <a href="http://www.ajaxdaddy.com/demo-interface-accordion.html">Akkordeon</a>, die Anzeige von Bildern im <a href="http://www.ajaxdaddy.com/demo-jquery-thickbox.html">Lightbox</a>-Stil, die Anzeige von Bildern in Form eines <a href="http://www.ajaxdaddy.com/demo-jquery-carousel.html">scrollenden Endlosbandes</a> oder die Bewertung von <a href="http://www.ajaxdaddy.com/demo-multi-ajax-star-rating-bars.html">Seiteninhalten mit Sternen</a>.</p>
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		<title>Online Ecken abrunden</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 18:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine moderne, Web 2.0-affine Webseite benötigt vor allem eins: abgerundete Ecken.RoundPic ist ein Online-Dienst, der die Ecken von beliebigen Bildern abrundet. Die Bilder können dabei entweder von der eigenen Festplatte oder von beliebigen Webseiten stammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/abgerundete-ecken.jpg" /><br />Eine moderne, Web 2.0-affine Webseite benötigt vor allem eins: abgerundete Ecken.<br /><a href="http://www.roundpic.com/">RoundPic</a> ist ein Online-Dienst, der die Ecken von beliebigen Bildern abrundet. Die Bilder können dabei entweder von der eigenen Festplatte oder von beliebigen Webseiten stammen.</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1814&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Suchen ohne Google</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/28/suchen-ohne-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 18:10:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Cuil (&#8220;Cool&#8221; ausgesprochen) ist eine neue Suchmaschine, die vom Konzept her in direkter Konkurrenz zu Google, Yahoo! und Microsoft steht. Cuil verfügt angeblich über einen Suchindex von 120 Milliarden Seiten, wobei sich der Ranking-Algorithmus grundsätzlich von Googles PageRank-Algorithmus unterscheiden soll. So werden Seiten nicht nach der Anzahl und Qualität der eingehenden Links bewertet, sondern nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/cuil-screenshot.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.cuil.com/">Cuil</a> (&#8220;Cool&#8221; ausgesprochen) ist eine neue Suchmaschine, die vom Konzept her in direkter Konkurrenz zu Google, Yahoo! und Microsoft steht. <em>Cuil</em> verfügt angeblich über einen Suchindex von 120 Milliarden Seiten, wobei sich der Ranking-Algorithmus grundsätzlich von Googles PageRank-Algorithmus unterscheiden soll. So werden Seiten nicht nach der Anzahl und Qualität der eingehenden Links bewertet, sondern nach dem Seiteninhalt, was auch immer das im Detail bedeutet.</p>
<p>Das Layout der angezeigten Suchresultate ist gewöhnungsbedürftig, allerdings nicht unbedingt schlecht. Suchresultate werden in mehreren Spalten angezeigt, mit jeweils einem längeren Vorschau-Text als bei Google. Weiterhin erhält man am Rand Zusatzinformationen zum Suchbegriff.</p>
<p>Laut <a href="http://www.cuil.com/info/privacy/">Privacy Policy</a> sammelt <i>Cuil</i> keinerlei persönliche Daten der Benutzer. Es werden insbesondere keine Logs über vergangene Suchanfragen vorgehalten. Zwar speichert <i>Cuil</i> bei jedem Seitenbesuch einen Cookie mit den gewählten Sucheinstellungen auf dem Rechner des Benutzers. Diese Informationen werden allerdings (angeblich) nicht auf den <i>Cuil</i>-Servern gespeichert und ausgewertet.</p>
<p><em>Cuil</em> wurde von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anna_Patterson">Anna Patterson</a>, Tom Costello, Russell Power und Louis Monier entwickelt, die bis auf Herrn Costello ehemalige Google-Angestellte sind. Anna Patterson hat einst den größten Suchindex, basierend auf Seiten von <a href="http://www.archive.org">Archive.org</a> generiert, woraufhin sie von Google eingestellt wurde, und an Googles Suchindex <em>TeraGoogle</em> arbeitete.</p>
<p>Im Moment scheint <em>Cuile</em> nur für englischsprachige Webseiten verlässlich zu funktionieren. Selbst wenn man einen deutschen Suchbegriff wie etwa &#8220;Zeitung&#8221; eingibt, erhält man lediglich englischsprachige Artikel. Interessanterweise liefert der Begriff &#8220;zeitung&#8221; mit kleinem z kein einziges Suchergebnis. Die <em>Cuil</em>-Suche scheint also im Gegensatz zu den meisten anderen Suchmaschinen zwischen Groß- und Kleinschreibung zu unterscheiden.</p>
<p>[via <a href="http://news.wired.com/dynamic/stories/G/GOOGLE_CHALLENGER?SITE=WIRE&#038;SECTION=HOME&amp;TEMPLATE=DEFAULT">Wired</a>]</p>
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		<title>Digitales Gesundheitslexikon</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/24/digitales-gesundheitslexikon/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:35:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Medpedia ist ein Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, sämtliche Informationen zum Thema Gesundheit, Medizin und Körper zu sammeln, und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. An dem Projekt sind unter anderem die Harvard Medical School, die Standford School of Medicine und die Berkeley School of Public Health beteiligt. Im Gegensatz zur Wikipedia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/medpedia-logo.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.medpedia.com">Medpedia</a> ist ein Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, sämtliche Informationen zum Thema Gesundheit, Medizin und Körper zu sammeln, und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. An dem Projekt sind unter anderem die Harvard Medical School, die Standford School of Medicine und die Berkeley School of Public Health beteiligt. Im Gegensatz zur <em>Wikipedia</em> kann allerdings nicht jeder Beiträge schreiben, sondern nur Organisationen, die sich vorher über <a href="http://www.medpedia.com/index.php?title=Main_Page&amp;p=content">ein Formular</a> bewerben müssen.<br />Die offizielle Eröffnung der MedPedia-Webseite soll Ende 2008 erfolgen, allerdings kann man <a href="http://www.medpedia.com/index.php/Special:Preview">hier</a> schon mal einen Blick auf ausgewählte Artikel werfen.</p>
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		<title>Google Mail und Calendar offline benutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 21:20:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bald kann man auch in Zügen ohne HotSpot Emails schreiben und den Kalender verwalten. Wie das Google Operating System-Blog berichtet, wird es in ungefähr sechs Wochen ein Google Mail und Google Calendar-Update geben, das es erlaubt, beide Anwendungen offline zu benutzen. Der Offline-Support wird ebenso wie bisher beim Google Reader und bei den Google Docs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/uploads/2006/07/google_mail_logo.jpg" /></p>
<p>Bald kann man auch in Zügen ohne HotSpot Emails schreiben und den Kalender verwalten. Wie das <a href="http://googlesystem.blogspot.com/2008/07/gmail-and-google-calendar-to-add.html">Google Operating System</a>-Blog berichtet, wird es in ungefähr sechs Wochen ein <em>Google Mail</em> und <em>Google Calendar</em>-Update geben, das es erlaubt, beide Anwendungen offline zu benutzen. Der Offline-Support wird ebenso wie bisher beim Google Reader und bei den Google Docs auf dem Browser-Plugin <a href="http://gears.google.com">Google Gears</a> basieren.<br />[via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-Calendar-und-Mail-bald-auch-offline-nutzbar--/meldung/113042">heise.de</a>]</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1800&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Office-Templates für Google Docs</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 17:55:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Google Docs gibt es seit kurzem eine Unmenge von Templates für Lebensläufe, Briefköpfe, Visitenkarten, Rechnungen, Kreditkartenrechnungen, Gästelisten, Budgetplanung, Präsentationen oder Exoten-Templates wie etwa zur Protokollierung von Laufstrecken. Leider gibt es die Templates bislang nur auf Englisch. Einige davon kann man allerdings mit wenigen Anpassungen trotzdem verwenden. In der deutschen Version taucht der Punkt &#8220;Dokument [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://docs.google.com/templates?type=1"><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/google-templates-1.jpg" / alt="google docs template"></a></p>
<p>Bei <a href="http://docs.google.com">Google Docs</a> gibt es seit kurzem eine Unmenge von Templates für Lebensläufe, Briefköpfe, Visitenkarten, Rechnungen, Kreditkartenrechnungen, Gästelisten, Budgetplanung, Präsentationen oder Exoten-Templates wie etwa zur Protokollierung von Laufstrecken. Leider gibt es die Templates bislang nur auf Englisch. Einige davon kann man allerdings mit wenigen Anpassungen trotzdem verwenden. In der deutschen Version taucht der Punkt &#8220;Dokument aus Vorlage erstellen&#8221; auch (noch) nicht auf der Hauptseite von Google Docs auf. Um ein Dokument auf Grundlage eines Templates anzulegen, wählt man zuerst &#8220;Neues Dokument&#8221;, und kann anschließend im &#8220;Datei&#8221;-Menü den Menüpunkt &#8220;Aus Vorlage&#8221; wählen:</p>
<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/google-templates.jpg" alt="office templates" /></p>
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