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	<title>basimo.de &#187; Internetz</title>
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		<title>Chrome für Mac und Linux</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 17:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird mit Sicherheit noch einige Monate dauern, bis eine stabile Version von Googles Browser Chrome für Mac und Linux erscheint. Wer trotzdem einen Blick auf diesen viel diskutierten Browser werfen will, kann sich CrossOver Chromium für Mac OS X und Linux herunterladen. Chromium ist als Open Source Projekt die Basis für Googles Chrome-Browser. CrossOver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/chromium.jpg" alt="chromium" /><br />
Es wird mit Sicherheit <a href="http://news.cnet.com/8301-13505_3-10041399-16.html?part=rss">noch</a> <a href="http://www.pcworld.idg.com.au/index.php/id;1913014503;fp;16;fpid;1">einige Monate</a> dauern, bis eine stabile Version von Googles Browser <em>Chrome</em> für Mac und Linux erscheint. Wer trotzdem einen Blick auf diesen viel diskutierten Browser werfen will, kann sich <a href="http://www.codeweavers.com/services/ports/chromium/">CrossOver Chromium</a> für Mac OS X und Linux herunterladen. <a href="http://code.google.com/chromium/">Chromium</a> ist als Open Source Projekt die Basis für Googles Chrome-Browser. <i>CrossOver Chromium</i> basiert auf Wine, und hat im Vergleich zu der <a href="http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/03/chrome-unter-linux-ausfuehren/">manuellen Installation von Chrome</a> unter Wine (<a href="http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=version&amp;iId=13635">aktueller Stand</a>) den Vorteil, dass das HTTPS-Protokoll unterstützt wird.<br />
Allerdings wird man <em>CrossOver Chrome</em> trotzdem nicht als Standard-Browser verwenden können. Beim Verändern der Fenstergröße und beim Tippen in der Adressleiste flackert das Bild, das Erzeugen von Anwendungs-Links auf dem Desktop funktioniert nicht und der Bildaufbau ist sehr langsam.</p>
<blockquote><p>Q. Should I run CrossOver Chromium as my main browser?<br />
A. Absolutely not! This is just a proof of concept, for fun, and to showcase what Wine can do. Chromium itself is just beginning. As the Chromium project progresses, they will be providing more compelling support for Mac OS and Linux, particularly with process security and memory management. Those future versions from Chromium will be better suited for daily use than this version. </p></blockquote>
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		<title>Greasemetal: Greasemonkey für Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:20:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Firefox-Erweiterung Greasemonkey erfreut sich großer Beliebtheit, da man damit die Funktionalität von beliebigen Webseiten im eigenen Browser modifizieren und erweitern kann. So kann man zum Beispiel Google Mail um zusätzliche Funktionen und Buttons erweitern, oder Nachrichten-Seiten übersichtlicher machen. Das geschieht mithilfe von lokal gespeicherten JavaScript-Dateien, sogenannten User Scripts, die beim Aufruf einer Webseite automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firefox-Erweiterung <a href="http://www.greasespot.net/">Greasemonkey</a> erfreut sich großer Beliebtheit, da man damit die Funktionalität von beliebigen Webseiten im eigenen Browser modifizieren und erweitern kann. So kann man zum Beispiel Google Mail um <a href="http://code.google.com/p/gmail-greasemonkey/">zusätzliche Funktionen</a> und Buttons erweitern, oder Nachrichten-Seiten <a href="http://userscripts.org/scripts/show/8978">übersichtlicher machen</a>.  Das geschieht mithilfe von lokal gespeicherten JavaScript-Dateien, sogenannten <a href="http://userscripts.org/">User Scripts</a>, die beim Aufruf einer Webseite automatisch mit ausgeführt werden. <i>Safari</i>-Benutzer können die Browser-Erweiterung <a href="http://8-p.info/greasekit/">Greasekit</a> verwenden, die eine Ähnliche Funktionalität zur Verfügung stellt.</p>
<p>Googles neuer Browser <i>Chrome</i> bietet bislang noch keine Möglichkeit, die Fähigkeiten der Browsers durch <i>Plugins</i> bzw. <i>Add Ons</i> zu erweitern. Mit einem Trick ist das aber trotzdem möglich: Die <i>AutomationProxy</i>-Schnittstelle von Chrome ist eigentlich dafür gedacht, den Browser automatisiert zu testen. Daher kann man mit Hilfe des <i>AutomationProxy</i> sämtliche Browser-Funktionen skriptgesteuert ausführen. Dort setzt die Chrome-Erweiterung <a href="http://greasemetal.31tools.com/">Greasemetal</a> an, um Benutzern des Browsers eine ähnliche Funktionalität wie die von Greasemonkey zur Verfügung zu stellen. <i>Greasemetal</i> erlaubt es, <i>Chrome</i> mit eigenen <i>User Script</i>-Dateien zu erweitern. Diese legt man nach der Installation von Greasemetal im Verzeichnis <code>Eigene Dateien/userjs</code> ab.</p>
<p><a href="http://greasemetal.31tools.com/">Hier</a> gehts zum Greasemetal-Download. Das Greasemetal Entwickler-Blog findet man <a href="http://labs.cybozu.co.jp/blog/kazuhoatwork/">hier</a>. Wer sich vor der Installation lieber den Quellcode anschauen will, findet <a href="http://kazuho.31tools.com/svn/chromemonkey/">hier</a> das Greasemetal SVN-Repository.</p>
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		<title>Moderne Einführung in JavaScript</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:15:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Douglas Crockford hat recht, wenn er JavaScript als eine der am meisten missverstandenen Programmiersprachen bezeichnet. Viele Leute, vor allem die, die sich zuletzt zur Jahrtausendwende mit JavaScript beschäftigt haben, sehen in JavaScript eine langsame, fehleranfällige und unsichere Sprache, die für alles überflüssige, was im Netz blinkt und herumhüpft, verantwortlich ist. Das war sicher Ende der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Douglas Crockford hat recht, wenn er JavaScript als eine der am meisten <a href="http://javascript.crockford.com/javascript.html">missverstandenen Programmiersprachen</a> bezeichnet. Viele Leute, vor allem die, die sich zuletzt zur Jahrtausendwende mit JavaScript beschäftigt haben, sehen in JavaScript eine langsame, fehleranfällige und unsichere Sprache, die für alles überflüssige, was im Netz blinkt und herumhüpft, verantwortlich ist. Das war sicher Ende der 90er Jahre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript">in den Anfängen</a> von JavaScript zutreffend und hat sich in die Köpfe von vielen Leuten eingebrannt (siehe zum Beispiel Diskussionen beim <a href="http://www.heise.de/newsticker/classic/">heise Newsticker</a>, sobald in einem Artikel das Word JavaScript auftaucht.<br />Mittlerweile ist JavaScript, bzw. dessen standardisierter Kern <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ECMAScript">ECMAScript</a>, eine mächtige und ausdrucksstarke Programmiersprache geworden, die durch <a href="http://code.google.com/p/v8/">immer</a> <a href="https://wiki.mozilla.org/JavaScript:TraceMonkey">bessere</a> und stabilere Compiler und Laufzeitumgebungen unterstützt wird.<br />Das Tutorial <a href="http://developer.mozilla.org/en/A_re-introduction_to_JavaScript">A re-introduction to JavaScript</a> von Simon Willison bietet Leuten, die bislang noch keine Erfahrung mit JavaScript haben, eine prima Einführung in die moderne JavaScript-Programmierung. Angefangen bei den grundlegenden Datentypen wie Zahlen, Strings, Objekten, Arrays und Funktionen, lernt man einfache Kontrollstrukturen und Schleifen kennen. Etwas ausführlicher wird objektorientiertes JavaScript behandelt, das sich sehr vom Konzept klassenbasierter Sprachen wie etwa Java, Ruby oder C++ unterscheidet. Es folgen Closures, ein Konstrukt, das sich in Sprachen wie Lisp, Python und Ruby großer Beliebtheit erfreut, und das es auch in den ECMAScript-Standard geschafft hat. Abgerundet wird der Artikel durch Tipps, wie man die eigenwillige Speicherverwaltung des InternetExplorers austrickst, um Speicherlecks zu vermeiden.</p>
<p><a href="http://developer.mozilla.org/en/A_re-introduction_to_JavaScript">Hier</a> gehts zum Artikel.</p>
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		<title>Google Kalender verschlüsseln</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/08/google-kalender-verschluesseln/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 21:28:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel erklärt, wie man Einträge im Google Kalender verschlüsseln kann. Dabei wird eine clientseitige Verschlüsselung durch GnuPG verwendet, so dass niemand, der einen Blick auf Googles Server wirft, den Inhalt des Kalenders entschlüsseln kann. Die vorgeschlagene Technik kann man allerdings nur verwenden, wenn man (a) Firefox benutzt, (b) Perl installiert hat und (c) aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/encrypted-calendar.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.ibm.com/developerworks/linux/library/wa-googlecal/index.html?ca=dgr-lnxw97wa-googlecal">Dieser Artikel</a> erklärt, wie man Einträge im Google Kalender verschlüsseln kann. Dabei wird eine clientseitige Verschlüsselung durch GnuPG verwendet, so dass niemand, der einen Blick auf Googles Server wirft, den Inhalt des Kalenders entschlüsseln kann. Die vorgeschlagene Technik kann man allerdings nur verwenden, wenn man (a) Firefox benutzt, (b) Perl installiert hat und (c) aufgrund der vorgestellten Codebeispiele eine Firefox-Erweiterung schreiben kann (liest noch jemand mit?). Ein weiterer Nachteil der Technik ist, dass man den Kalender nicht mehr durchsuchen kann, da die Kalendersuche natürlich nur Zugriff auf die auf dem Server gespeicherten, verschlüsselten Daten hat.</p>
<p>Interessanter wäre zum Beispiel eine Greasemonkey-Lösung, mit einem <a href="http://home.zonnet.nl/MAvanEverdingen/Code/">in JavaScript geschriebenen</a> Verschlüsselungsalgorithmus (AES, Twofish, &#8230;). Dank schneller JavaScript-Engines wie <a href="http://code.google.com/apis/v8/">Googles V8</a> oder Mozillas <a href="https://wiki.mozilla.org/JavaScript:TraceMonkey">Trace Monkey</a> könnte das bald praktikabel sein und das Cloud Computing wieder ein bisschen privater machen. Dafür würde ich auch gerne auf die Suchfunktion im Google-Kalender verzichten.</p>
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		<title>Chrome vom USB-Stick starten</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/07/chrome-vom-usb-stick-starten/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 20:24:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Carsten Knobloch hat eine Version von Chrome erstellt, die ohne Installation auskommt: Das Programm Portable Chorme eignet sich damit prima, Googles neuen Webbrowser Chrome direkt von einem USB-Stick auszuführen, oder aber Chrome auf einem fremden Rechner zu benutzen, auf dem man keine Programme installieren darf. Nach dem Entpacken und Ausführen von Portable Chrome werden sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/google-chrome-logo.jpg" /><br />Carsten Knobloch hat eine Version von Chrome erstellt, die ohne Installation auskommt: Das Programm <a href="http://stadt-bremerhaven.de/2008/09/03/portable-chrome-021510/">Portable Chorme</a> eignet sich damit prima, Googles neuen Webbrowser Chrome direkt von einem USB-Stick auszuführen, oder aber Chrome auf einem fremden Rechner zu benutzen, auf dem man keine Programme installieren darf.</p>
<p>Nach dem Entpacken und Ausführen von Portable Chrome werden sämtliche Daten wie Web History, Cookies und Benutzereinstellungen in den Ordner geschrieben, aus dem Chrome gestartet wurde.</p>
<p>Der Trick, der dabei verwendet wird, ist der Chrome-Kommandozeilenparameter <code>--user-data-dir</code>, mit dem man Chrome sagen kann, in welchem Verzeichnis er die Benutzerdaten speichern soll. Mit der gleichen Technik kann man für Chrome auch <a href="http://www.labnol.org/software/create-family-profiles-in-google-chrome/4394/">unterschiedliche Benutzerprofile</a> anlegen.</p>
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		<item>
		<title>Suchen per Telefon &#8211; Google Phone Search</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/07/suchen-per-telefon-google-phone-search/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 20:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Phone Search ist ein Dienst, bei dem man Google per Telefon nach Restaurants, Veranstaltungen oder Dienstleistungen durchsuchen kann. Google Phone Search ist ein Pilot-Projekt und im Moment nur in Indien (Delhi und Hyderabad) verfügbar. Um die Google Telefonsuche zu benutzen, wählt man eine kostenlose Nummer, und sagt, nach was man suchen will. Die Suchanfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/google-phone-search.jpg" /></p>
<p><a href="http://labs.google.co.in/phonesearch/index.html">Google Phone Search</a> ist ein Dienst, bei dem man Google per Telefon nach Restaurants, Veranstaltungen oder Dienstleistungen durchsuchen kann. <i>Google Phone Search</i> ist ein Pilot-Projekt und im Moment nur in Indien (Delhi und Hyderabad) verfügbar.</p>
<p>Um die Google Telefonsuche zu benutzen, wählt man eine kostenlose Nummer, und sagt, nach was man suchen will. Die Suchanfragen werden teils von menschlichen Angestellten (von 8 Uhr bis Mitternacht), teils von einem Computer entgegengenommen (rund um die Uhr). Anschließend bekommt man das Suchergebnis vorgelesen oder aber als kostenlose SMS zugesandt.</p>
<p><a href="http://shiftilde.wordpress.com/2008/05/23/google-phone-search/">Hier</a> und <a href="http://tnerd.com/2008/04/03/call-google-voice-based-local-search-just-like-justdial/">hier</a> hat schon jemand die Google Telefonsuche ausprobiert.</p>
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		<title>Effektiv suchen mit Google</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/03/effektiv-suchen-mit-google/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:38:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karl Hodge zeigt bei techradar, wie man die Google-Suche effektiv nutzt. Neben einfachen Techniken wie Und- oder Oder-Verknüpfungen, die sicher die meisten schon kennen, erfährt man, wie man nach Synonymen sucht (mit der Tilde), wie man Zahlen auf einen bestimmten Bereich einschränkt (&#8220;1..5 Finger&#8221;) und wie man nach Gesichtern (&#38;imgtype=face zur URL hinzufügen) oder Aktienkursen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karl Hodge zeigt bei <a href="http://www.techradar.com/news/internet/web/google-week-101-google-tips-tricks-and-hacks-462143">techradar</a>, wie man die Google-Suche effektiv nutzt. Neben einfachen Techniken wie <i>Und-</i> oder<i> Oder-</i>Verknüpfungen, die sicher die meisten schon kennen, erfährt man, wie man nach Synonymen sucht (mit der Tilde), wie man Zahlen auf einen bestimmten Bereich einschränkt (&#8220;1..5 Finger&#8221;) und wie man nach Gesichtern (&amp;imgtype=face zur URL hinzufügen) oder Aktienkursen (stocks:) sucht. Ausserdem lernt man, wie man Seiten übersetzen lassen kann (Google Translate) und wo man nachlesen kann, welches die momentan beliebtesten Suchbegriffe sind (<a href="http://www.google.com/zeitgeist/">Google Zeitgeist</a> oder <a href="http://www.google.com/trends">Google Trends</a>).</p>
<p><a href="http://www.techradar.com/news/internet/web/google-week-101-google-tips-tricks-and-hacks-462143">Hier</a> gehts zum vollständigen Artikel.</p>
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		<title>Chrome unter Linux ausführen</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/03/chrome-unter-linux-ausfuehren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:33:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Internetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Tag hat es gedauert, bis jemand Chrome unter Linux sehr eingeschränkt zum Laufen bekommen hat. Einfache Webseiten kann man anschauen, HTTPS scheint nicht zu funktionieren, und Chrome unter Linux (bzw. Wine) ist alles andere als performant(!).Die Kurzfassung: Wine 1.1.3 installieren Den Chrome Offline-Installer herunterladen WineTricks oder Wine Doors installieren Per WineTricks oder Wine Doors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/chrome-linux.jpg" /></p>
<p>Einen Tag hat es gedauert, bis jemand <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=908493">Chrome unter Linux</a> sehr eingeschränkt zum Laufen bekommen hat. Einfache Webseiten kann man anschauen, HTTPS scheint nicht zu funktionieren, und Chrome unter Linux (bzw. Wine) ist alles andere als performant(!).<br />Die Kurzfassung:
<ul>
<li>Wine 1.1.3 installieren</li>
<li>Den <a href="http://gpdl.google.com/chrome/install/149.27/chrome_installer.exe">Chrome Offline-Installer</a> herunterladen</li>
<li><a href="http://wiki.winehq.org/winetricks">WineTricks</a> oder <a href="http://www.wine-doors.org/wordpress/">Wine Doors</a> installieren</li>
<li>Per WineTricks oder Wine Doors riched30 installieren (evtl. auch riched20)</li>
<li>Das Chrome Installationsprogramm ausführen:<br /><code>wine chrome_installer.exe</code></li>
<li>Chrome mit folgenden Befehl ausführen:<br /><code>wine "$HOME/.wine/drive_c/windows/profiles/$USER/Local Settings/Application Data/Google/Chrome/Application/chrome.exe" --new-http --in-process-plugins</code></li>
<p></ul>
<p>[Quelle: <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=908493">UbuntuForums</a>]</p>
<p>Update: Mittlerweile ist Wine in der Version 1.1.4 erschienen, und bietet eine wesentlich bessere Unterstützung für Google Chrome. Eine Übersicht der einzelnen Verbesserungen gibt es <a href="http://www.winehq.org/?announce=1.1.4">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrome: der Google Browser</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/01/chrome-der-google-browser/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Philipp Lenssen auf Google Blogoscoped berichtet, hatte er heute einen Comic in der Post (hier eine Version des Comics beim Technologizer), der einen neuen Browser, Google Chrome, vorstellt: Laut Comic ist Google Chrome ein Open Source Browser, basierend auf der freien Webkit-Engine, mit eingebautem Google Gears. Er soll eine JavaScript-Engine mit dem Namen V8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/google-chrome.jpg" /><br />Wie Philipp Lenssen auf <a href="http://blogoscoped.com/archive/2008-09-01-n47.html">Google Blogoscoped</a> berichtet, hatte er heute einen Comic in der Post (hier eine Version des Comics <a href="http://technologizer.com/2008/09/01/google-chrome-comic-the-readers-digest-version/">beim Technologizer</a>), der einen neuen Browser, <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome</a>, vorstellt:</p>
<p>Laut Comic ist Google Chrome ein Open Source Browser, basierend auf der freien <a href="http://webkit.org/">Webkit</a>-Engine, mit eingebautem Google <a href="http://gears.google.com/">Gears</a>. Er soll eine JavaScript-Engine mit dem Namen V8 benutzen, die die performante Ausführung von JavaScript erlaubt (Stichworte: 1- Hidden Class Transitions: Obgleich JavaScript objekt- und nicht klassenbasiert ist, werden im &#8220;versteckt&#8221; Klassen erzeugt, die von Objekten mit den gleichen Eigenschaften verwedendet werden 2 &#8211; Generierung von Maschinencode statt Bytecode). Die Implementierung der JavaScript-Engine soll frei zugänglich sein, so dass diese auch durch andere Browser verwendet werden kann.</p>
<p>Der Browser soll Tabs unterstützen, hat eine Adressleiste mit Autovervollständigung (OmniBox), und die Standard-Homepage sieht ähnlich aus, wie Operas <a href="http://www.opera.com/support/tutorials/flash/speeddial/">Speed Dial</a>. Inhalte in einzelnen Tabs sollen in einer &#8220;Sandbox&#8221; ausgeführt werden, d.h. eine Webseite darf nicht auf Inhalte aus einem anderen Tabs zugreifen.</p>
<p>Webanwendungen können in einem eigenen Browserfenster gestartet werden, das keine Adress- und Werkzeugleiste hat. Damit stellt der Browser eine ähnliche Funktionalität bereit, wie das <a href="https://wiki.mozilla.org/Prism">Prism</a>-Projekt von Mozilla: Web-Anwendungen, die sich einfach vom Desktop aus starten lassen, und sich <em>anfühlen</em>, wie Desktop-Anwendungen.</p>
<p>Bei <a href="http://kara.allthingsd.com/20080901/the-entire-google-chrome-blog-announcement/">BoomTown</a> gibt es eine Presseerklärung, wonach Google Chrome morgen als Windows Betaversion veröffentlich wird. Linux- und Mac-Versionen sollen folgen.</p>
<p>Weitere Details gibt es bei <a href="http://www.techcrunch.com/2008/09/01/no-joke-google-introduces-its-own-browser-with-a-cartoon/">Techcrunch</a>.</p>
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		<title>Karaoke-Party im Browser</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 16:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetz]]></category>
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		<description><![CDATA[KaraokeParty ist eine Seite, auf der man seine Karaoke-Gesangstechnik verbessern kann. Nach der Anmeldung kann man aus einer Sammlung von etwa 100 Songs auswählen, zu denen man singen möchte. Wenn man ein Lied in dieser noch recht kleinen Sammlung vermisst, kann man dieses in ein Formular eintragen und hoffen, dass der &#8220;Request&#8221; berücksichtigt wird. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/karaoke-party.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.karaokeparty.com">KaraokeParty</a> ist eine Seite, auf der man seine Karaoke-Gesangstechnik verbessern kann. Nach der Anmeldung kann man aus einer Sammlung von etwa 100 Songs auswählen, zu denen man singen möchte. Wenn man ein Lied in dieser noch recht kleinen Sammlung vermisst, kann man dieses in ein Formular eintragen und hoffen, dass der &#8220;Request&#8221; berücksichtigt wird.</p>
<p>Das interessante an KaraokeParty ist, dass während des Singens ermittelt wird, wie gut man die einzelnen Töne trifft. Dazu benötigt man natürlich ein Mikrofon. Die eigenen Gesangs-Scores können dann mit denen anderer Benutzer verglichen werden. Überhaupt eignet sich KaraokeParty natürlich auch zum sozial netzwerken. Man kann Benutzer zu Freunden machen und Kommentare auf der Seite von Benutzern hinterlassen.</p>
<p>Das einzige, was von einer Karaoke-Session gespeichert wird, ist der Score für das entsprechende Lied. So ist sichergestellt, dass der eigene Gesang niemals durch eine Verkettung unglücklicher Umstände bei Youtube für Gelächter sorget. Andererseits geht damit natürlich auch ein wesentliches Element von Karaoke-Abenden verloren. Trotzdem ist <em>KaraokeParty</em> eine nette Seite für Leute, die Spaß am Singen haben, aber kein Begleitinstrument wie Gitarre oder Klavier spielen.</p>
<p>[via <a href="http://del.icio.us">del.icio.us</a>]</p>
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