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	<title>basimo.de &#187; dies und das</title>
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		<title>Codetch HTML-Editor</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/18/codetch-html-editor/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 18:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Codetch ist ein WYSIWYG HTML-Editor für Firefox. Codetch unterstützt die gleichzeitige Anzeige mehrerer Ansichten (Quellcode, WYSIWYG) per Split Screen, das gleichzeitige Öffnen mehrerer Dokumente in unterschiedlichen Tabs, das Öffnen von bearbeiteten Dokumenten in anderen Browsern, hat eine integrierte JavaScript-Konsole und eine Validierungsfunktion (per W3C Validator). Leider funktioniert Codetch momentan noch nicht mit Firefox 3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/codetch.jpg" /><br /><a href="http://www.codetch.com/">Codetch</a> ist ein WYSIWYG HTML-Editor für Firefox. <i>Codetch</i> unterstützt die gleichzeitige Anzeige mehrerer Ansichten (Quellcode, WYSIWYG) per Split Screen, das gleichzeitige Öffnen mehrerer Dokumente in unterschiedlichen Tabs, das Öffnen von bearbeiteten Dokumenten in anderen Browsern, hat eine integrierte JavaScript-Konsole und eine Validierungsfunktion (per W3C Validator). Leider funktioniert <i>Codetch</i> momentan noch nicht mit Firefox 3.</p>
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		<title>Der Benutzer hat fast immer recht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dies und das]]></category>
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		<description><![CDATA[Momentan scheint mal wieder eine Welle von &#8220;10 Glaubensgrundsätzen&#8221; durch die Blogs zu schwappen. Nach den 10 Geboten des Webdesigns hier die 10 Glaubensgrundsätze von Jono zum Thema Softwareentwicklung. Lesens- und bedenkenswert, zumindest für Softwareentwickler und Interface-Designer. Hier die unautorisierte Exegese auf basimo.de Warum entwickelt man Software? Weil es technisch geht, oder weil man beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan scheint mal wieder eine Welle von &#8220;10 Glaubensgrundsätzen&#8221; durch die Blogs zu schwappen. Nach den <a href="http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/15/die-10-gebote-des-webdesigns/">10 Geboten des Webdesigns</a> hier die <a href="http://jonoscript.wordpress.com/">10 Glaubensgrundsätze von Jono</a> zum Thema Softwareentwicklung. Lesens- und bedenkenswert, zumindest für Softwareentwickler und Interface-Designer. Hier die unautorisierte Exegese auf <a href="http://www.basimo.de">basimo.de</a>
<ul>
<li><i>Warum entwickelt man Software?</i> Weil es technisch geht, oder weil man <strike>beim Abbau von Arbeitsplätzen helfen will</strike> Leuten Werkzeuge an die Hand geben will, die ihr Leben vereinfachen und bereichern?</li>
<li><i>Was wollen Benutzer eigentlich?</i> Nein, sie wollen keine Software. Sie wollen noch nicht mal einen Computer. Sie wollen kommunizieren, schreiben, malen, spielen und sozial interagieren.</li>
<li><i>Warum sind manche Programme trotz genialer Technik nicht erfolgreich?</i> Weil der gemeine Wald-und-Wiesen-Benutzer nicht die geniale und innovative Technik sieht und fühlt, die den Entwickler die eine oder andere Nacht gekostet hat, sondern die Benutzeroberfläche. Die Benutzeroberfläche ist das Produkt.</li>
<li><i>Warum schafft es Linux nicht auf das Desktop?</i> Und warum hat sich Firefox/Mozilla durchgesetzt? Siehe den vorangegangenen Punkt. </li>
<li><i>Sind Benutzer blöd?</i> Wenn ein Benutzer Probleme mit der Bedienung eines Programms hat, liegt das im Allgemeinen nicht daran, dass er/sie zu dumm oder faul war, das zugrundeliegende Datenmodell im Handbuch zu studieren. Wenn ein Benutzer Probleme mit der Bedienung eines Programms hat, sollte das ein Anreiz sein, die Benutzerschnittstelle zu überarbeiten. Man sollte dem Benutzer sogar dankbar für den Hinweis sein. 90% der Benutzer erzählen ihre Probleme nämlich nicht dem Entwickler, sondern klagen bei ihren Bekannten über die schlechte Software von XYZ.</li>
<li><i>Ist Interface-Design Marketing?</i> Nein. Nein, in beide Richtungen. Kein Grund, das Design von Benutzerinterfaces als &#8220;Kosmetik&#8221; zu verachten. Auch kein Grund, das Interface einer schlechten Anwendung mit möglichst vielen Knöpfen und Effekten aufzuhübschen. Das mag vielleicht für chinesische MP3-Player-Imitate gelten, ist aber zu vermeiden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Form_follows_function">Form follows function.</a> Immer.</li>
<li><i>Was sind die Aufgaben eines Designers?</i> Benutzer sind nicht an Benutzerinterfaces interessiert. Sie sind nicht an Features und Benchmarks interessiert. Sie sind daran interessiert, Probleme und Aufgaben zu lösen. Benutzer kennen sich im Allgemeinen nicht mit dem Design von Benutzerschnittstellen aus, auch wenn sie das glauben. Darum sollte man sich beim Design von Benutzerschnittstellen nicht <i>nur</i> daran orientieren, was Benutzer behaupten zu wollen, sondern was Benutzer brauchen. Meist wird das dankend angenommen.</li>
<li><i>Welche Rolle spielt die Wissenschaft?</i> Eine noch zu kleine. Die &#8220;Benutzbarkeit&#8221; von Software lässt sich objektiv messen, und ist nur zu einem kleinen Teil Geschmackssache.</li>
<li><i>Sind Änderungen im Benutzerinterface gut oder schlecht?</i> Beides. Benutzer sind irritiert, wenn ihre alten Arbeitsabläufe nicht mehr funktionieren. Benutzer sind erfreut, wenn Ihre alten Arbeitsabläufe noch schneller vonstatten gehen. Man muss abwägen, wann und wo Änderungen angebracht sind. Meist ist ein &#8220;<em>und jetzt Version 1.3 mit einem völlig neuen Benutzerinterface</em>&#8221; unangebracht. Evolution statt Revolution. Zugegeben, manchmal hilft nur eine Revolution.</li>
<li><i>Was ist schlecht an einem schlechten Interface?</i> 1) Man stiehlt dem Benutzer Zeit 2) Man hindert den Benutzer daran, das zu tun, was ersie tun möchte 2) Im schlimmsten Fall verliert der Benutzer seine Daten. Das ist nicht die Schuld des Benutzers.</li>
</ul>
<p>Frei interpretiert und variiert nach <a href="http://jonoscript.wordpress.com/">Not The User&#8217;s Fault</a>.</p>
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		<title>Die Zukunft des Suchens</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei TechCrunch kann man einen Blick in die Zukunft der Websuche werfen. Dort gibt es eine äußerst interessante Vorschau auf ein neues Benutzerinterface für die Google Suche, das momentan anscheinend Google-intern gestestet wird. Bei diesem Interface wird die Suchmaske durch zahlreichen Features erweitert, die man bislang von Seiten wie Digg kennt: Man kann einzelne Suchresultate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.basimo.de/words/wp-content/suchen-mit-google.jpg" /></p>
<p>Bei <a href="http://www.techcrunch.com/2008/07/16/is-this-the-future-of-search/">TechCrunch</a> kann man einen Blick in die Zukunft der Websuche werfen. Dort gibt es eine äußerst interessante Vorschau auf ein neues Benutzerinterface für die Google Suche, das momentan anscheinend Google-intern gestestet wird. Bei diesem Interface wird die Suchmaske durch zahlreichen Features erweitert, die man bislang von Seiten wie <a href="http://digg.com">Digg</a> kennt:
<ul>
<li>Man kann einzelne Suchresultate bewerten und aus den (persönlichen) Suchergebnissen entfernen.</li>
<li>Man kann einzelne Suchresultate mit Kommentaren versehen.</li>
<li>Man kann die Reihenfolge von Suchresultaten dem persönlichen Geschmack anpassen. Wenn man später nach dem gleichen Suchbegriff sucht, tauchen die Resultate in der vorher gewählten Reihenfolge auf.</li>
<li>Sämtliche Änderungen können der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. So können andere Leute zum Beispiel auf die eigenen Kommentare antworten.</li>
<p></ul>
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		<title>Kostenlose Office-Alternativen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Curtis Franklin nimmt auf InfoWorld vier kostenlose Alternativen zu Microsoft Office unter die Lupe: Die beiden browserbasierten Office Suites von Zoho (Zoho Writer, Zoho Sheet und Zoho Show) und Google (Google Documents, Google Spreadsheets und Google Presentations), sowie die kostenlosen Desktop-Anwendungen IBM Lotus Symphony und OpenOffice.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Curtis Franklin nimmt auf <a href="http://www.infoworld.com/article/08/07/15/29TC-office-alternatives_1.html">InfoWorld</a> vier kostenlose Alternativen zu Microsoft Office unter die Lupe: Die beiden browserbasierten Office Suites von <a href="http://www.zoho.com/">Zoho</a> (Zoho Writer, Zoho Sheet und Zoho Show) und <a href="http://docs.google.com">Google</a> (Google Documents, Google Spreadsheets und Google Presentations), sowie die kostenlosen Desktop-Anwendungen </a><a href="http://symphony.lotus.com/software/lotus/symphony/home.jspa">IBM Lotus Symphony</a> und <a href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice</a>.</p>
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		<title>Abenteuer in den 80ern</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 17:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines kurzen Anflugs von Nostalgie verweise ich auf das Buch Creating Adventure Games On Your Computer von Tim Hartnell aus dem Jahr 1983. Das Buch erklärt Schritt für Schritt die Programmierung eines textbasierten Abenteuerspiels in BASIC, angefangen beim Design der Fantasiewelt, über die Programmierung eines einfachen Parsers, bis hin zu speziellen Gimmicks. Während man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/book-adventure-game.jpg" /><br />
Aufgrund eines kurzen Anflugs von Nostalgie verweise ich auf das Buch <a href="http://www.atariarchives.org/adventure/">Creating Adventure Games On Your Computer</a> von Tim Hartnell aus dem Jahr 1983. Das Buch erklärt Schritt für Schritt die Programmierung eines textbasierten Abenteuerspiels in BASIC, angefangen beim Design der Fantasiewelt, über die Programmierung eines einfachen Parsers, bis hin zu speziellen Gimmicks.</p>
<p>Während man damals, als die ersten Home Computer an die heimischen Fernseher angeschlossen wurden, mit dem Schreiben von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adventure">Text Adventures</a> (beziehungsweise später ein bisschen hochtrabender als <a href="http://www.interactive-fiction.de/index.shtml#intro">Interactive Fiction (IF)</a> bezeichnet) viele interessierte Spieler (und damit Käufer) angesprochen hat, werden textbasierte (Single Player) Abenteuerspiele mittlerweile nur noch in Foren in den Randgebieten des Internets diskutiert. Scheinbar gibt es noch nicht einmal SMS-basierte Text-Adventures, die einem pro eingegebener Anweisung (NIMM FACKEL, UNTERSUCHE STEIN) viel Geld aus der Tasche ziehen.</p>
<p>Wer die Spiele von damals ausprobieren möchte, oder vielleicht sogar eigene Interactive Fiction-Geschichten schreiben möchte, findet <a href="http://www.interactive-fiction.de/index.shtml#spiele">hier</a>, <a href="http://brasslantern.org/writers/howto/">hier</a> oder im <a href="http://www.ifwiki.org/index.php/Main_Page">Interactive Fiction</a>-Wiki eine Menge Links, die einen guten Startpunkt bilden.</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1770&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gestohlene Computer orten</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/14/computer-laptop-orten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Adeona ist ein kostenloses Programm, mit dem man die aktuelle Position von Computern anhand der Internet-Verbindungsdaten verfolgen kann. Das kann nützlich sein, wenn das Laptop gestohlen wurde oder man sich nicht mehr erinnert, in welchem Cafe mit kostenlosem WLAN-Zugang man es wieder vergessen hat.Nach der Installation der Software ermittelt Adeona bei angeschaltetem Laptop in regelmäßigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.basimo.de/words/wp-content/adeona_logo.jpg" /><br /><a href="http://adeona.cs.washington.edu/">Adeona</a> ist ein kostenloses Programm, mit dem man die aktuelle Position von Computern anhand der Internet-Verbindungsdaten verfolgen kann. Das kann nützlich sein, wenn das Laptop gestohlen wurde oder man sich nicht mehr erinnert, in welchem Cafe mit kostenlosem WLAN-Zugang man es wieder vergessen hat.<br />Nach der Installation der Software ermittelt Adeona bei angeschaltetem Laptop in regelmäßigen Abständen Internet-Verbindungsdaten (IP-Adresse, Informationen über benachtbarte Router) an einen Onlinedienst. Das besondere an Adeona ist, dass die Verbindungsdaten <em>verschlüsselt</em> auf dem freien (Open Source) Onlinedienst <a href="http://www.opendht.org/">OpenDHT</a> abgelegt werden, so dass nur der Besitzer des Laptops auf diese Informationen zugreifen kann. Andernfalls wäre es unter Umständen auch Dritten möglich, den aktuellen Aufenthaltsort des Benutzers zu verfolgen (und dann zum Beispiel den ganzen Wohnungsinhalt statt nur des Laptops zu entwenden).</p>
<p>Will man den aktuellen Aufenthaltsort des Computers bestimmen, benötigt man ein weiteres Programm. Dort gibt man Benutzername und Passwort ein und erhält einen Überblick über die gespeicherten Verbindungsdaten.</p>
<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.basimo.de/words/wp-content/adeona_isight.jpg" /></p>
<p>Die Mac-Version von Adona hat noch ein besonderes Feature: Mit dem kostenlosen Programm <a href="http://www.macupdate.com/info.php/id/18598">isightcapture</a> können Bilder des aktuellen Benutzers mit der eingebauten iSight-Webcam aufgenommen werden, und ebenfalls verschlüsselt auf den OpenDHT-Servern gespeichert werden.</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1766&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Online Taschenrechner mit vielen Funktionen</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2006/11/03/online-taschenrechner/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 10:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Instacalc ist ein Online Taschenrechner, dessen Funktionsumfang aber weit über den typischer Online-Taschenrechner hinausgeht. Man könnte Instacalc auch als ein abgespecktes und sehr einfach zu bediendendes Excel bezeichnen. Man hat beliebig viele Eingabefelder zur Verfügung, in denen man Berechnungen durchführen kann. Dabei werden die Ergebnisse praktischerweise schon während der Eingabe berechnet, so dass die Enter-Taste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/instacalc1.jpg" /></p>
<p><a href="http://instacalc.com/">Instacalc</a> ist ein Online Taschenrechner, dessen Funktionsumfang aber weit über den typischer Online-Taschenrechner hinausgeht. Man könnte <em>Instacalc</em> auch als ein abgespecktes und sehr einfach zu bediendendes Excel bezeichnen.<br />
Man hat beliebig viele Eingabefelder zur Verfügung, in denen man Berechnungen durchführen kann. Dabei werden die Ergebnisse praktischerweise schon während der Eingabe berechnet, so dass die <em>Enter</em>-Taste durch Instacalc nicht unnötig beansprucht wird. <em>Instacalc</em> beherrscht neben den Grundrechenarten alles, was man von einem klassischen Taschenrechner erwarten würde: Trigonometrische Funktionen, das Rechnen in unterschiedlichen Zahlensystemen (Dezimal, Hexadezimal, Binär) und logische Verknüpfungen. <em>Instacalc</em> ist sehr flexibel, was die eingegebenen Informationen betrifft. So hat <em>Instacalc</em> keine Probleme mit Ausdrücken wie &#8217;2 billion * 3&#8242;. Außerdem kann man Variablen verwenden. Gibt man zum Beispiel in einer Zeile<br />
<em>v=2*3</em><br />
ein, so kann man in der nächsten Zeile die Variable <em>v</em> für weitere Berechnungen verwenden. Wenn man in der ursprünglichen Definition von <em>v</em> etwas ändert, werden die Änderungen sofort in allen nachfolgenden Berechnungen, die <em>v</em> benutzen, berücksichtigt.<br />
Die einzelnen Eingabefelder haben Bezeichnungen <em>R1</em>, <em>R2</em>, &#8230; die man ebenfalls als Variablen verwenden kann. So addiert zum Beispiel der Ausdruck <em>R1 + R2</em> die Ergebnisse der Eingabefelder <em>R1</em> und <em>R2</em>. Das dürfte vielen Leuten aus Tabellenkalkulationsprogrammen wie Excel bekannt vorkommen.</p>
<p>Wem die errechneten Zahlen zu unanschaulich sind, der kann sich schnell die Ergebnisse aus den Eingabefeldern als Balken-, Kuchen- oder Liniendiagramm anzeigen lassen. So erzeugt etwa der Ausdruck<br />
<code>piechart(r1:r3)</code> ein Kuchendiagramm der Ergebnisse aus den Eingabefeldern <em>R1</em> bis <em>R3</em>.</p>
<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/instacalc2.jpg" /></p>
<p>Wenn man fertig gerechnet hat, kann man sich einen Link generieren lassen, der sämtliche Informationen der aktuellen Sitzung enthält. Dadurch kann man sich die Ergebnisse später nochmals anschauen, oder diese an Bekannte versenden.<br />
[via <a href="http://www.lifehack.org/articles/lifehack/instacalc-a-powerful-online-calculator.html">Lifehack</a>]</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1591&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Origami-Tischkarten basteln</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2006/08/02/origami-tischkarten-basteln/</link>
		<comments>http://www.basimo.de/words/archives/2006/08/02/origami-tischkarten-basteln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 11:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Origami Teblecards gibt es, sogar für mich verständliche, Anleitungen zum Falten von 33 kompliziert aussehenden Origami-Figuren. [via del.icio.us]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/origami_tischkarten.jpg" /></p>
<p>Bei <a href="http://home.no.net/origami/index.htm">Origami Teblecards</a> gibt es, sogar für mich verständliche, Anleitungen zum Falten von 33 kompliziert aussehenden Origami-Figuren.</p>
<p>[via <a href="http://del.icio.us">del.icio.us</a>]</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=1183&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tux zum Selbernähen</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2005/08/28/tux-zum-selbernaehen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2005 09:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Handarbeitlich begabte Linux-Fans können sich beim Free Penguin Project Schnittmuster zum Nähen eines Tux-Pinguins herunterladen. Die Schnittmuster unterliegen der GNU General Public License.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.free-penguin.org/"><img src='http://www.basimo.de/words/wp-content/tux.jpg' alt='kostenlos schnittmuster' /></a><br />
Handarbeitlich begabte Linux-Fans können sich beim <a href="http://www.free-penguin.org/">Free Penguin Project</a> Schnittmuster zum Nähen eines Tux-Pinguins herunterladen. Die Schnittmuster unterliegen der <a href="http://www.fsf.org/">GNU General Public License</a>.</p>
<img src="http://www.basimo.de/words/?ak_action=api_record_view&id=113&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Knast wein</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2005/07/12/knastwein/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2005 21:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls man plant, demnächst längere Zeit im Gefängnis zu verbringen, dem gelegentlichen Weingenuss aber nicht vollständig entsagen will, lernt man hier, wie man mit einfachen Mitteln Wein (Knast Wein) herstellen kann. Man benötigt dazu lediglich eine Toilette (oder alternativ Plastiktüten für die Hygienefanatiker), Fruchtsaft, Hefe (oder alternativ verschimmeltes Brot), Socken und viel Zucker&#8230; Obwohl ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.basimo.de/words/wp-content/wine.jpg' alt='prison wine' /><br />
Falls man plant, demnächst längere Zeit im Gefängnis zu verbringen, dem gelegentlichen Weingenuss aber nicht vollständig entsagen will, lernt man <a href="http://www.thesneeze.com/mt-archives/000373.php">hier</a>, wie man mit einfachen Mitteln Wein (Knast Wein) herstellen kann. Man benötigt dazu lediglich eine Toilette (oder alternativ Plastiktüten für die Hygienefanatiker), Fruchtsaft, Hefe (oder alternativ verschimmeltes Brot), Socken und viel Zucker&#8230;</p>
<p>Obwohl ich auf das gustatorische Erlebnis und eventuelle körperliche Langzeitschäden keinen großen Wert lege, ist <a href="http://www.thesneeze.com/mt-archives/000373.php">der Artikel</a> sehr amüsant zu lesen.<br />
[via <a href="http://del.icio.us">del.icio.us</a>]</p>
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