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	<title>basimo.de &#187; Computer</title>
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		<title>Adobe AIR für Linux</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/09/17/adobe-air-fuer-linux/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Adobe eine Betaversion von AIR für Linux veröffentlicht, die, im Vergleich zur Alpha-Version, eine Menge Verbesserungen aufweist. Adobe AIR, die Adobe Integrated Runtime ist eine Plattform zur Erstellung von Rich Internet Applications (RIA) auf Basis von Flex, Flash, HTML und JavaScript + Ajax. AIR-Anwendungen können direkt aus dem Web installiert werden, und laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Adobe eine Betaversion von AIR für Linux veröffentlicht, die, <a href="http://labs.adobe.com/wiki/index.php/AIR_for_Linux:Release_Notes">im Vergleich zur Alpha-Version</a>, eine Menge Verbesserungen aufweist. <a href="http://www.adobe.com/products/air/">Adobe AIR</a>, die Adobe Integrated Runtime ist eine Plattform zur Erstellung von Rich Internet Applications (RIA) auf Basis von Flex, Flash, HTML und JavaScript + Ajax. AIR-Anwendungen können direkt aus dem Web installiert werden, und laufen dann als eigenständige Desktop-Anwendungen. Eine große Auswahl von fertigen Anwendungen für <i>Adobe AIR</i> gibt es zum Beispiel <a href="http://refreshingapps.com/">hier</a> oder <a href="http://lifehacker.com/396393/top-10-apps-worth-installing-adobe-air-for">hier</a>.</p>
<p><a href="http://labs.adobe.com/downloads/air_linux.html">Hier</a> geht&#8217;s zum Download.</p>
<p>[via <a href="http://news.cnet.com/8301-13505_3-10042475-16.html">cnet news</a>]</p>
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		<title>Moderne Einführung in JavaScript</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Douglas Crockford hat recht, wenn er JavaScript als eine der am meisten missverstandenen Programmiersprachen bezeichnet. Viele Leute, vor allem die, die sich zuletzt zur Jahrtausendwende mit JavaScript beschäftigt haben, sehen in JavaScript eine langsame, fehleranfällige und unsichere Sprache, die für alles überflüssige, was im Netz blinkt und herumhüpft, verantwortlich ist. Das war sicher Ende der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Douglas Crockford hat recht, wenn er JavaScript als eine der am meisten <a href="http://javascript.crockford.com/javascript.html">missverstandenen Programmiersprachen</a> bezeichnet. Viele Leute, vor allem die, die sich zuletzt zur Jahrtausendwende mit JavaScript beschäftigt haben, sehen in JavaScript eine langsame, fehleranfällige und unsichere Sprache, die für alles überflüssige, was im Netz blinkt und herumhüpft, verantwortlich ist. Das war sicher Ende der 90er Jahre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript">in den Anfängen</a> von JavaScript zutreffend und hat sich in die Köpfe von vielen Leuten eingebrannt (siehe zum Beispiel Diskussionen beim <a href="http://www.heise.de/newsticker/classic/">heise Newsticker</a>, sobald in einem Artikel das Word JavaScript auftaucht.<br />Mittlerweile ist JavaScript, bzw. dessen standardisierter Kern <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ECMAScript">ECMAScript</a>, eine mächtige und ausdrucksstarke Programmiersprache geworden, die durch <a href="http://code.google.com/p/v8/">immer</a> <a href="https://wiki.mozilla.org/JavaScript:TraceMonkey">bessere</a> und stabilere Compiler und Laufzeitumgebungen unterstützt wird.<br />Das Tutorial <a href="http://developer.mozilla.org/en/A_re-introduction_to_JavaScript">A re-introduction to JavaScript</a> von Simon Willison bietet Leuten, die bislang noch keine Erfahrung mit JavaScript haben, eine prima Einführung in die moderne JavaScript-Programmierung. Angefangen bei den grundlegenden Datentypen wie Zahlen, Strings, Objekten, Arrays und Funktionen, lernt man einfache Kontrollstrukturen und Schleifen kennen. Etwas ausführlicher wird objektorientiertes JavaScript behandelt, das sich sehr vom Konzept klassenbasierter Sprachen wie etwa Java, Ruby oder C++ unterscheidet. Es folgen Closures, ein Konstrukt, das sich in Sprachen wie Lisp, Python und Ruby großer Beliebtheit erfreut, und das es auch in den ECMAScript-Standard geschafft hat. Abgerundet wird der Artikel durch Tipps, wie man die eigenwillige Speicherverwaltung des InternetExplorers austrickst, um Speicherlecks zu vermeiden.</p>
<p><a href="http://developer.mozilla.org/en/A_re-introduction_to_JavaScript">Hier</a> gehts zum Artikel.</p>
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		<title>Ein Toaster für den PC</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/08/31/pc-toaster/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 17:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Toaster, der Toasts mit der aktuellen Wettervorhersage betoastet geht ja noch irgendwie in Ordnung, aber wer würde sich einen Toaster zum Einbau in den PC kaufen? Der CrazyPC 5.25 Inch Bay Toaster passt in den 5.25 Zoll-Einschub eines gewöhnlichen PC-Gehäuses. Damit keine Krümel auf die Festplatte rieseln, gibt es einen herausnehmbaren Krümelfänger. Zur Benutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/toaster.jpg" alt="toaster" /></p>
<p>Ein Toaster, der Toasts mit der <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/1264205.stm">aktuellen Wettervorhersage</a> betoastet geht ja noch irgendwie in Ordnung, aber wer würde sich einen Toaster zum Einbau in den PC kaufen? </p>
<p>Der <a href="http://www.crazypc.com/other/misc/toast.htm">CrazyPC 5.25 Inch Bay Toaster</a> passt in den 5.25 Zoll-Einschub eines gewöhnlichen PC-Gehäuses. Damit keine Krümel auf die Festplatte rieseln, gibt es einen herausnehmbaren Krümelfänger. Zur Benutzung des Toasters benötigt man einen freien USB-Port, ein vierpoliges Stromkabel und einen freien PCI-Steckplatz.</p>
<p>Im Moment kann man den Toaster nur unter Windows verwenden. Mac- und Linuxbenutzer müssen sich weiterhin in die Küche bewegen.</p>
<p>[via <a href="http://www.geeky-gadgets.com/?p=3130">Geeky Gadgets</a>]</p>
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		<title>Festplatten komplett löschen</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/24/festplatten-komplett-loeschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor man eine Festplatte verkauft, versteigert oder wegschmeißt, sollte man sicher gehen, dass sämtliche Daten gelöscht sind. Es gibt nämlich eine Menge neugierige Leute, die, nachdem sie eine Festplatte gekauft, ersteigert oder im Müll gefunden haben, erstmal schauen, was denn noch an Daten zu rekonstruieren ist. Pikant, wenn es sich dabei auch noch um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man eine Festplatte verkauft, versteigert oder wegschmeißt, sollte man sicher gehen, dass sämtliche Daten gelöscht sind. Es gibt nämlich eine Menge neugierige Leute, die, nachdem sie eine Festplatte gekauft, ersteigert oder im Müll gefunden haben, erstmal schauen, was denn noch an Daten zu rekonstruieren ist. Pikant, wenn es sich dabei auch noch um eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/Mitarbeiter-versteigerte-sieben-Festplatten-mit-Polizeidaten--/meldung/58353">ehemalige Polizei-Festplatte</a> handelt.</p>
<p>Leider gibt es immer noch Leute, die glauben, ein einfaches Löschen der Dateien, bzw. ein Formatieren der Festplatte würde dazu ausreichen (das gilt nebenbei bemerkt auch für Speicherkarten von Fotoapparaten). Das genügt leider nicht. Durch die normale Löschprozedur werden lediglich die Dateien aus dem Dateiverzeichnis entfernt. Die eigentlichen Daten sind direkt nach dem Löschen noch vorhanden. Erst, wenn der Festplattenplatz durch eine andere Datei überschrieben wird, ist das Wiederherstellen der Daten kein Kinderspiel mehr. Erst, wenn die Daten ein paar mal überschrieben wurden, kann sie niemand mehr zusammensammeln und anschauen.<br />Im Laufe der Jahre wurde auf <a href="http://www.basimo.de">basimo.de</a> schon <a href="http://www.basimo.de/words/archives/2006/10/05/festplatten-saeubern/">das</a> <a href="http://www.basimo.de/words/archives/2006/09/21/dateien-permanent-loeschen/">ein</a> oder <a href="http://www.basimo.de/words/archives/2006/02/04/sicher-dateien-loeschen/">andere</a> Programm zum Säubern von Festplatten vorgestellt (sogenannte Disk- oder File-Shredder). Hier ist noch eins, das sich durch eine einfache Bedienung und eine Vielzahl von Löschalgorithmen auszeichnet:</p>
<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/dban.jpg" /></p>
<p><a href="http://dban.sourceforge.net/features.html">Darik&#8217;s Boot and Nuke</a> kann man nach dem Download entweder auf einer Diskette (die kleinen, viereckigen Scheiben aus dem letzten Jahrhundert) oder einem USB-Stick installieren. Will man die Festplatte säubern, muss man lediglich den Rechner mithilfe des USB-Sticks oder der Diskette booten, den Säuberungsalgorithmus auswählen, und anschließend ein bisschen warten, bis <em>alle</em> (ja, alle) erkannten Festplatten gesäubert wurden. Unterstützt werden folgende Algorithmen:
<ul>
<li><em>Quick Erase</em>: Der gesamte Speicher der Festplatten wird mit Nullen gefüllt. Nicht besonders sicher, aber sicher genug, um die Festplatte an einen Kollegen weiterzugeben, oder um Windows klarzumachen, dass bei einer Neuinstallation das vorhandene Windows nicht repariert werden soll.</li>
<li><em>RCMP TSSIT OPS-II</em>: Der Löschmechanismus der Royal Canadian Mounted Police (RCMP). Hier wird die Festplatte bei jedem Durchlauf mit einem Zufallswert gefüllt. Das kann man beliebig oft wiederholen. Ist allerdings nicht besonders sicher.</li>
<li><em>DoD 5222-22.M</em>: Vom amerikanischen Verteidigungsministerium. Benutzt wird hier der gleiche Algorithmus wie vom <a href="http://www.heidi.ie/node/6">Heidi Eraser</a>. Allerdings war ich zu <strike>faul</strike>beschäftigt, mir die Funktionsweise durchzulesen.</li>
<li><em>DoD Short</em>: Wie der vorherige Algorithmus, allerdings werden einige Schritte übersprungen.</li>
<li><em>Die <a href="http://www.cs.auckland.ac.nz/%7Epgut001/pubs/secure_del.html">Gutmann Löschmethode</a></em>. Sehr sicher.</li>
<li><em>Die PRNG Stream-Methode</em>: Die Festplatten werden in jedem Durchlauf komplett mit Zahlen eines Pseudozufallsgenerators (PRNG) beschrieben. Je nach Anzahl der Durchläufe kann man Daten dadurch sehr sicher löschen (8 Durchläufe werden empfohlen).</li>
</ul>
<p>Details zur Benutzung von <em>DBAN</em> gibts auf den Seiten des <a href="http://www.fz-juelich.de/jsc/sicherheit/download/freeware.1/eraser/zam-doc/dban-zam.htm">Forschungszentrums Jülich</a>.</p>
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		<title>Animierte GIF-Bilder erstellen und bearbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:45:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das GIF-Dateiformat für Bilder und Animationen ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Das liegt zum einen daran, dass GIF standardmäßig nur 256 unterschiedliche Farben unterstützt, dass Hersteller für die Unterstützung des GIF-Formats Lizenzgebühren an Unisys zahlen mussten, und nicht zuletzt daran, dass die rotierenden, hüpfenden und blinkenden Bildchen auf vielen Webseiten einfach schrecklich waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/gif-make.jpg" /><br />Das GIF-Dateiformat für Bilder und Animationen ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Das liegt zum einen daran, dass GIF standardmäßig nur 256 unterschiedliche Farben unterstützt, dass Hersteller für die Unterstützung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIF">GIF-Formats</a> Lizenzgebühren an Unisys zahlen mussten, und nicht zuletzt daran, dass die rotierenden, hüpfenden und blinkenden Bildchen auf vielen Webseiten einfach schrecklich waren (Stichwort &#8220;Under Construction&#8221;).<br />
Mittlerweile wird das Internet durch JPEG- und PNG-Bilder und Flash-Animationen dominiert. Trotzdem eignet sich das GIF-Format immer noch sehr gut, um einfache und kurze Animationen aus wenigen Einzelbildern zu erstellen.<br />Ein kostenloser Dienst, mit dem man animierte GIF-Bilder erstellen, beziehungsweise bestehende GIF-Bilder editieren kann, ist <a href="http://gifmake.com/">GIF Make</a>. Um eine GIF-Animation zu erstellen, kann man zwei oder mehr GIF-Bilder im Browser auf den <em>GIF Make</em>-Server laden, und anschließend für jedes Bild die Anzeigedauer in Millisekunden festlegen. Außerdem kann man bestimmen, ob die Animation nach einem Durchlauf stoppen soll, oder ob sie in einer Endlosschleife angezeigt werden soll.</p>
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		<title>Email-Adressen auf Webseiten anzeigen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:40:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man mal den Fehler gemacht hat, die eigene Email-Adresse auf einer Webseite zu hinterlassen, werden meist früher als später die ersten Spam-Mails eintreffen. Webseiten werden laufend von Spam-Bots nach Email-Adressen durchforstet, die dann auf langen Listen Listen landen, die zum Verkauf und zum Versenden von Spam benutzt werden. Silvan Mühlemann hat unterschiedliche Strategien verglichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mal den Fehler gemacht hat, die eigene Email-Adresse auf einer Webseite zu hinterlassen, werden meist früher als später die ersten Spam-Mails eintreffen. Webseiten werden laufend von Spam-Bots nach Email-Adressen durchforstet, die dann auf langen Listen Listen landen, die zum Verkauf und zum Versenden von Spam benutzt werden. <a href="http://techblog.tilllate.com/2008/07/20/ten-methods-to-obfuscate-e-mail-addresses-compared/">Silvan Mühlemann</a> hat unterschiedliche Strategien verglichen, um Email-Adressen so auf Webseiten zu speichern, dass es für die automatisierten Suchroboter möglichst schwer ist, diese als Email-Adresse zu erkennen. Hier die Strategien, die zu einem sehr guten Ergebnis geführt haben:
<ul>
<li>Ändern der Textrichtung (von rechts nach links): CSS unterstützt Schriften, die nicht von links nach rechts, sondern von rechts nach links geschrieben werden. Gibt man im HTML-Quelltext die Email-Adresse in umgekehrter Buchstabenreihenfolge an, lässt sie aber von rechts nach links darstellen, sieht sie für einen menschlichen Beobachter wie gewohnt aus. Suchroboter &#8220;ernten&#8221; aber die Email-Adresse falsch herum, und damit unbrauchbar.</li>
<li>Einfügen eines Textes, der per CSS nicht angezeigt wird. Auch hier sieht die Email-Adresse im Browser wie gewohnt aus, der Suchroboter sieht aber Müll.</li>
<li>ROT 13-Verschlüsselung: Man gibt die Adresse im HTML-Quelltext verschlüsselt an, und lässt sie durch JavaScript entschlüsseln und anzeigen. Die Mühe, potentielle Email-Adressen zu entschlüsseln, nimmt im Moment wahrscheinlich noch kein Suchroboter auf sich.</li>
</ul>
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		<title>Den USB-Stick verschlüsseln</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/21/usb-stick-verschluesseln/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 19:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist praktisch, immer einen USB-Stick dabeizuhaben, auf dem man wichtige Daten wie Passwörter, Adressen oder aktuelle Dokumente gespeichert hat. Allerdings ist es ziemlich leicht, einen USB-Stick irgendwo zu vergessen oder zu verlieren. Daher sollte man private und sensible Daten niemals unverschlüsselt auf einem USB-Stick ablegen. Hier ein paar Tipps, wie man Daten auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist praktisch, immer einen USB-Stick dabeizuhaben, auf dem man wichtige Daten wie Passwörter, Adressen oder aktuelle Dokumente gespeichert hat. Allerdings ist es ziemlich leicht, einen USB-Stick irgendwo zu vergessen oder zu verlieren. Daher sollte man private und sensible Daten niemals unverschlüsselt auf einem USB-Stick ablegen. Hier ein paar Tipps, wie man Daten auf einem USB-Stick speichern kann, so dass niemand diese ohne größeren Aufwand(!) lesen kann. Da es eine große Anzahl von Programmen gibt, die das verschlüsselte Speichern von Dateien erlauben, habe ich mich auf Anwendungen beschränkt, die auf mindestens zwei Betriebssystemem laufen (Windows, Linux):</p>
<p><b>Verschlüsselung mit TrueCrypt</b><br /><a href="http://www.makeuseof.com/tag/encrypt-your-usb-stick-with-truecrypt-60/">Hier</a> wird erklärt, wie man einen Bereich des USB-Sticks mit dem kostenlosen und sehr sicheren Programm <a href="http://www.truecrypt.org">Truecrypt</a> verschlüsseln kann. Dazu legt man einen verschlüsselten &#8220;Datei-Container&#8221; an, der beliebig groß sein kann. Dieser Datei-Container kann unter allen gängigen Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac OS X) wie ein normaler Datenträger benutzt werden. Sämtliche Informationen, die nicht in diesem Container gespeichert sind, sind weiterhin unverschlüsselt.</p>
<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.basimo.de/words/wp-content/truecrypt-screenshot.jpg" /></p>
<p>Der Nachteil an dieser Methode ist, dass man an dem Rechner, an dem man auf dieses verschlüsselte Verzeichnis zugreifen will, Administratorrechte benötigt. Dieses Verfahren eignet sich also hauptsächlich dann, wenn man den USB-Stick an unterschiedlichen Rechnern benutzen will, auf die man vollen Zugriff hat (z.B. Desktop, Laptop und Arbeitsplatzrechner)</p>
<p><b>Verwenden eines verschlüsselten Tiddly-Wikis</b><br /><a href="http://www.tiddlywiki.com/">TiddlyWiki</a> ist ein vollständiges Wiki, das allerdings nur aus einer einzigen Datei besteht, die man im Browser öffnet. Daher ist <em>TiddlyWiki</em> natürlich perfekt, um es auf einem USB-Stick herumzutragen. <em>TiddlyWiki</em> ist praktisch um kurze Notizen, ToDo-Listen oder Passwörter abzulegen. Für Kompendien in der Größe einer <a href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> eignet es sich nicht.</p>
<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.basimo.de/words/wp-content/tiddlywiki-screenshot.jpg" /></p>
<p>Das tolle an <em>TiddlyWiki</em> ist, dass es mit Hilfe von Plugins beliebig erweitert werden kann. Daher gibt es auch <a href="http://www.tiddlywiki.org/wiki/Encryption">einige Plugins</a>, die das Verschlüsseln eines <em>TiddlyWikis</em> oder einzelner Tiddler (so heißen einzelne Wiki-Seiten) erklauben. Mein Favorit ist der <a href="http://remotely-helpful.com/TiddlyWiki/TiddlerEncryptionPlugin.html#TiddlerEncryptionPlugin">Tiddler Encryption Plugin</a>, mit dem man einzelne Tiddler verschlüsseln kann. Zur Verschlüsselung wird der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tiny_Encryption_Algorithm">TEA</a>-Algorithmus verwendet, der zwar nicht zu den sichersten Verschlüsselungsalgorithmen gehört, für den Hausgebrauch (d.h. wenn keine Geheimdienste und/oder Industriespione involviert sind) aber ausreichen dürfte.</p>
<p><b>Notizen mit Notecase</b><br />Die kostenlose Anwendung <a href="http://notecase.sourceforge.net/">NoteCase</a> ist ein hierarchisches Notizbuch (bzw. ein Outliner). In der linken Hälfte des Fensters kann man eine Hierarchie von Seiten anlegen. Jede Seite kann aus einem Text mit einfachen Formatierungen (Fett, Kursiv, Bilder) bestehen. Ein solches Notizbuch kann verschlüsselt auf Festplatte oder USB-Stick abgespeichert werden. Dazu benutzt <em>NoteCase</em> den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blowfish">Blowfish</a>-Algorithmus. Beim erneuten Öffnen wird man nach dem Passwort gefragt.</p>
<p><img style="max-width: 800px;" src="http://www.basimo.de/words/wp-content/notecase-screenshot.jpg" /></p>
<p><i>NoteCase</i> gibt es kostenlos für Windows und für Linux. Eine Bezahlversion mit mehr Features und Formatierungsmöglichkeiten ist ebenfalls erhältlich.</p>
<p><b>Handarbeit: Verschlüsseln mit GPG</b><br /><a href="http://www.gnupg.org/">GPG</a>, der GNU Privacy Guard ist ein freies Verschlüsselungssystem (basierend auf dem OpenPGP-Standard), das den meisten Leuten vielleicht vom Verschlüsseln von Emails bekannt ist. Per Kommandozeile ist es allerdings auch leicht möglich, Dateien zu ver- und entschlüsseln. GnuPG gibt es für eine Vielzahl von Betriebssystemen. Die Windows-Version von GnuPG kommt ohne Installation aus, so dass man das Hauptprogramm (gpg.exe) auf dem USB-Stick speichern und an jedem Rechner verwenden kann:<br />Um eine Datei zu verschlüsseln, gibt man den Befehl<br />
<blockquote>gpg.exe -c meinedatei.txt</p></blockquote>
<p>ein, woraufhin man nach einem Passwort gefragt wird. GPG schreibt die verschlüsselte Datei unter dem Namen <em>meinedatei.txt.gpg</em>. Man sollte nicht vergessen, die unverschlüsselte Datei <em>meinedatei.txt</em> nach dem verschlüsseln zu löschen.<br />Will man eine mit GPG verschlüsselte Datei anschließend wieder entschlüsseln, gibt man den Befehl<br />
<blockquote>gpg.exe meinedatei.txt.gpg</p></blockquote>
<p>ein.<br />Dieses einfache Vorgehen hat den Nachteil, dass die unverschlüsselte Datei zeitweise auf der Festplatte (oder dem USB-Stick) liegt. D.h., mit mehr oder weniger großer Anstrengung kann man diese gelöschte Datei wieder herstellen und auslesen.<br />Wer <em>GPG</em> nicht per Kommandozeile bedienen will, findet <a href="http://www.gnupg.org/related_software/frontends.html">hier</a> eine Menge grafischer Benutzeroberflächen.</p>
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		<title>Schaltungslogik mit Dominosteinen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 20:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[nuts]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei YouTube demonstriert jemand logische Schaltungen (Und-, Oder- und Exklusiv-Oder-Verknüpfung) anhand von Dominosteinen. Mal schauen, wann jemand mit einem Taschenrechner aus Dominosteinen antwortet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="youtube-video"><object height="229" width="283"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SudixyugiX4&#038;hl=en;fs=1"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SudixyugiX4&#038;hl=en;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" height="229" width="283"></embed></object></div>
<p>Bei YouTube demonstriert jemand logische Schaltungen (Und-, Oder- und Exklusiv-Oder-Verknüpfung) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SudixyugiX4">anhand von Dominosteinen</a>. Mal schauen, wann jemand mit einem Taschenrechner aus Dominosteinen antwortet.</p>
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		<title>Cyberkriminalität heute</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 12:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Internetz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem interessanten Beitrag im Rahmen der Google Tech Talks-Serie spricht Neil Daswani über Methoden der Cyberkriminalität (YouTube). Neil Daswani ist bei Google für die Sicherheit zuständig und ist außerdem Author des Buchs Foundations of Security: What Every PRogrammer Needs to Know. In der Vorlesung geht er auf die folgenden Themen ein: Die Organisation von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem interessanten Beitrag im Rahmen der <a href="http://www.youtube.com/user/googletechtalks">Google Tech Talks-Serie</a> spricht Neil Daswani über <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jC6Q1uCnbMo">Methoden der Cyberkriminalität</a> (YouTube). Neil Daswani ist bei Google für die Sicherheit zuständig und ist außerdem Author des Buchs <a href="http://www.amazon.de/Foundations-Security-Every-Programmer-Experts/dp/1590597842/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de&amp;qid=1216404903&amp;sr=8-1">Foundations of Security: What Every PRogrammer Needs to Know</a>. In der Vorlesung geht er auf die folgenden Themen ein:
<ul>
<li>Die Organisation von Cyberkriminalität: Cyberkriminalität wird längst nicht mehr durch Script-Kiddies dominiert, sondern ist gut organisiert und vernetzt, und es geht um sehr viel Geld.</li>
<p>
<li>Das Problem und die Vermeidung unterschiedlicher Arten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQL_Injection">SQL Injection</a>, dem Einschleusen und Ausführen von Code über manipulierte Datenbank-Query-Strings.</li>
<p>
<li>Cross-Site Script Inclusion: Hier bringt ein Angreifer eine Webanwendung dazu, fremden HTML/JavaScript-Code unmaskiert anzuzeigen (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Site_Scripting">Cross Site Scripting</a>).</li>
<p>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Site_Request_Forgery">Cross-Site Request Forgery</a>: Das Abändern von HTTP-Requests, die von einem Benutzer an eine Webanwendung geschickt werden. Eine wirkungsvolle Technik dafür ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drive-by-Pharming">Drive-by-Pharming</a>, bei dem ein Angreifer den Router eines Benutzers manipuliert (viele Router haben noch ihr Standard-Passwort), und damit Zugriff auf die gesamte HTTP-Kommunikation erhält.</li>
</ul>
<p>Eine Menge multimediales Material zum Thema Websicherheit gibt es übrigens bei der <a href="http://code.google.com/edu/security/index.html">Google Code University</a>.</p>
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		<title>Retuschieren für Anfänger</title>
		<link>http://www.basimo.de/words/archives/2008/07/18/retuschieren-lernen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 16:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basimo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Optische Illusionen]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Smashing Magazine gibt es eine Sammlung von 70 Photoshop-Tutorials, die erklären, wie man Fotos von Menschen mit Hilfe von Photoshop schöner, makelloser und attraktiver retuschieren kann. Gezeigt wird, wie man unreine Haut in einen perfekten Teint verwandelt, wie man die Haarfarbe ändert und Haare glänzender macht, wie man Gesichter schmaler macht und Nasen gerader, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.basimo.de/words/wp-content/retouchieren.jpg" /><br />Im <a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/07/15/70-beauty-retouching-photoshop-tutorials/">Smashing Magazine</a> gibt es eine Sammlung von 70 Photoshop-Tutorials, die erklären, wie man Fotos von Menschen mit Hilfe von Photoshop schöner, makelloser und attraktiver retuschieren kann. Gezeigt wird, wie man unreine Haut in einen perfekten Teint verwandelt, wie man die Haarfarbe ändert und Haare glänzender macht, wie man Gesichter schmaler macht und Nasen gerader, wie man Hüften schrumpfen lässt, Augen zum Glänzen bekommt, Wimpern dicker und Zähne weißer macht.<br />Interessant sind auch die Bildergalerien, die zeigen, wie Models <a href="http://m3.torispics.com/piles/?s=baphotoshop">vor und nach</a> dem <a href="http://homepage.mac.com/gapodaca/digital/bikini/bikini1.html">Retouchieren</a> aussehen.</p>
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