Dünne Franzosen, dicke Amerikaner

Die Franzosen gehören neben den Italienern zu den dünnsten Europäern (sagt die EU-Kommision), die Deutschen eher nicht. Michael Seabaugh spekuliert, warum die Franzosen trotz außgeprägtem Nahrungsfetisch, Croissants, Käse und Rotwein bei weitem nicht so fett wie die Amerikaner sind. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass es wohl an der kunstvollen Zubereitung relativ kleiner Mahlzeiten mit frischen Zutaten, und dem langsamen Essen in Gesellschaft liegt. Im Gegensatz zum amerikanischen Hineinschlingen von viel zu großen, minderwertigen Lebensmitteln hinter dem Lenkrad.

When you are talking, you are not eating, and because you are relaxed, the hormones released help in the assimilation of calories, unlike the stress hormones we are riddled with here, which trigger hoarding of fat. In other words, eat 800 calories while sitting at a café in Paris, and they will get spent. Eat 800 calories while sitting in your car in traffic on the freeway, and most of them will settle in your hips or gut.

[via digg]

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