Geschwätziges Blatt
Franziska Augstein, Tochter des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein, über den aktuellen Zustand des Spiegels:
Der Akzent auf Wirtschaftsthemen, die Vernachlässigung politischer Entwicklungen und Probleme zugunsten der Personalisierung, die Verlagerung auf die so genannten weichen Themen: All dies kennzeichnet heutzutage den „Spiegel“ und hat das Magazin zu einem geschwätzigen Blatt unter anderen gemacht.
[Quelle: Der Tagesspiegel]
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