Spamklicker

Warum Spam nicht weniger wird [Quelle: futurezone.org.at]

Das wird mir immer ein Rätsel bleiben:

Elf Prozent der befragten Internet-Nutzer gaben an, bereits Produkte oder Services von Spammern bezogen zu haben, neun Prozent sind im Netz bereits Betrügern aufgesessen und haben Geld verloren.
Auch wenn sie keine Produkte kaufen, gaben immerhin 39 Prozent der Nutzer an, auf eingebettete Links in den Spam-Mails zu klicken.

Es ist ein bisschen wie mit dem Taubenvergiften im Parkfüttern auf öffentlichen Plätzen: Wenn eine(r) sie füttert, regnet die Sche**e auf alle hinab. Vielleicht sollte das Anklicken von Spam strafbar sein. Es handelt sich dabei ja immerhin um eine Anstiftung zu weiteren Verbrechen an der Internet-Menschheit.

Ähnliche Artikel:

Mitreden