miese arbeitsbedingungen

ver.di, die vereinte dienstleistungsgewerkschaft, hat heute ihr Schwarzbuch Lidl vorgestellt, in dem die arbeitsbedingungen beim zweitgrößten billigdiscounter scharf kritisiert werden.

Der Autor Andreas Hamann und Co-Autorin Gudrun Giese stellen im Schwarz-Buch Lidl den bislang geheimnisumwobenen Schwarz-Konzern mit seinen Machern vor und zeigen auf, wie Betriebsratsgründungen und Mitbestimmung der Arbeitnehmer gezielt verhindert werden.

aus diesem anlass haben auch spiegel (nach hause im nassen schlüpfer) und stern (menschenunwürdige arbeitsbedingungen) das thema aufgegriffen.

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2 Antworten to “miese arbeitsbedingungen”

  1. Die sich abzeichnende Fetzerei zwischen lidl- und ver.di-Vertretern ist vollkommen überflüssig. lidl hätte stattdessen einige Leute als Doppelagenten bei ver.di einschleusen sollen, damit die über die miesen Arbeitsbedingungen und den leisen Terror bei einer Gewerkschaft berichten…

  2. na kunar.. du musst ja auch nich bei lidl arbeiten.. ich auch nich.. aber etwas solidarität.. (auch mit anderen opfern als flut-opfern) wäre doch nich schlecht..

    weiter berichte von betroffenen im schwarzbuch-blog!

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